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Multikulturelles Stadtfest

Mit Märchenwissen zum Rätselglück

LÜNEN Es waren Rätselaufgaben, die die Kulturen verbinden sollten. Der Seniorenbeirat hatte beim Multikulturellen Stadtfest zum Miträtseln eingeladen. Jetzt wurden die Gewinner geehrt.

Mit Märchenwissen zum Rätselglück

Die Vorsitzende des Seniorenbeirats, Eleonore Köth-Feige (rechts), übergibt den Gewinnern vom Preisrätsel des Mulitkulturellen Stadtfestes ihre Preise.

Multikulturelles Stadtfest 2012

Musado Lünen e.V. bei seinem Auftritt vor NRW-Integrationsminister Guntram Schneider und weiteren Gästen.
NRW-Integrationsminister Guntram Schneider (2.v.l.) schaute sich interessiert einzelne Stände an und probierte manche Köstlichkeit. Die Integrationsbeauftragte der Stadt Lünen, Dr. Aysun Aydemir (l.), führte den Minister zu den Ständen.
NRW-Integrationsminister Guntram Schneider (M.) schaute sich interessiert einzelne Stände an und probierte manche Köstlichkeit. ie Integrationsbeauftragte der Stadt Lünen, Dr. Aysun Aydemir (3.v.l.), führte den Minister zu den Ständen.
NRW-Integrationsminister Guntram Schneider (2.v.l.) schaute sich interessiert einzelne Stände an, wie hier die Angebote von Russkij Dom.
NRW-Integrationsminister Guntram Schneider (r.) im Gespräch mit Eleonore Köth-Feige (l.), Vorsitzende des Seniorenbeirats der Stadt Lünen.
NRW-Integrationsminister Guntram Schneider (M.) schaute sich interessiert einzelne Stände an, wie hier die Angebote des türkischen Lehrervereins Recklinghausen.
Am Stand des türkischen Lehrervereins Recklinghausen konnten Kinder Figuren fertigen und Erwachsene sich informieren.
Die polnische Folkloregruppe Wiselka erfreute beim Multikulturellen Stadtfest mit schönen Darbietungen.
Die polnische Folkloregruppe Wiselka erfreute beim Multikulturellen Stadtfest mit schönen Darbietungen.
Der Eisbär ist in Sachen Klimawandel auch ein Migrant. "Save me" - rette mich, stand auf einem Transparent, mit dem Greenpeace auf das Thema Klimawandel aufmerksam machen wollte beim Multikulturellen Stadtfest.
Die russische Tanzgruppe begeisterte mit Hip Hop, Jazztanz sowie Tango-Mambo-Darbietungen.
Nach ihrem gelungenen Auftritt präsentierte sich die russische Tanzgruppe mit ihrem Betreuerteam und begeisterten Gästen.
Der Arbeitskreis Flüchtlinge in Lünen informierte unter anderem über die Problematik und das Schicksal der Bootsflüchtlinge.
Am Stand des kurdischen Kulturzentrums wurden Köstlichkeiten zubereitet.
Musado Lünen e.V. bei seinem Auftritt vor NRW-Integrationsminister Guntram Schneider und weiteren Gästen.
"Intergation muss in den Kommunen zur Chefsache erklärt werden", wünschte sich Gürbüz Demirhan, Vorsitzender des Integrationsrates der Stadt Lünen (l.), der der Stadt in Sachen Integrationsbemühungen beispielhaftes Engagement bescheinigte.
Bürgermeister Hans Wilhelm Stodollick (M.) überreichte NRW-Intergationsminister Guntram Schneider (l.) die Skulptur "Händedruck" und den Integrationsbericht. Darüber freute sich auch Landrat Michael Makiolla (r.).
NRW-Integrationsminister Guntram Schneider bei seiner Rede auf dem gut besuchten Willy-Brandt-Platz.
Sulayman Ceesay (M. ), Mitglied der Gruppe Djumo Djumo, animierte die Besucher des Multikulturellen Stadtfestes zum Mittanzen.
Der Förderverein Stadtbücherei Lünen bereicherte das Multikulturelle Stadtfest auf seine Weise.
Westafrikanische Rhythmen präsentierte die Gruppe Djumo Djumo.

Bei den Fragen ging es unter anderem um Istanbul und den Bosporus. Wer sich bei den Märchen aus "1001 Nacht" ein wenig auskannte, hatte gute Chancen bei diesem Preisrätsel anlässlich des Multikulturellen Stadtfestes am 30. Juni.  Der Seniorenbeirat wollte auf diese Weise eine Aktion veranstalten, bei der sich Kulturen verbinden, erklärte die Vertreterin des Beirats, Eleonore Köth-Feige.  „Von den Geschichten wie Alibaba und den 40 Räubern hat sicher jeder schon einmal etwas gehört“, erklärte sie die Auswahl der Rätselfragen. Von den schlauen Märchenfreunden, die gewonnen haben, konnten zum Termin in den Ferien leider nicht alle erscheinen. Die jüngste Gewinnerin war die neunjährige Melike Karatag, die gemeinsam mit ihrer Mutter und ihrer Schwester ihren Gewinn abgeholt hat. Die weiteren Gewinner sind Karin Nau, Gisela Sobutsch und Hans Werner Blatt. Die Preise wurden von der Stadt Lünen und der Verkehrsgesellschaft Kreis Unna gespendet. 

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