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Musikunterricht im Kindergarten

LÜNEN-SÜD Ein Lied singen und gleichzeitig die Klanghölzer im Takt bewegen, das ist gar nicht so einfach. Vor allem, wenn man erst vier Jahre alt ist. Musikalische Früherziehung - der neue Trend in Deutschlands Kindergärten?

Musikunterricht im Kindergarten

Musikalische Früherziehung im ev. Kindergarten in Lünen-Süd bringt Kindern spielerisch den Umgang mit Instrumenten bei.

Christiane Barth ist davon überzeugt, dass musikalische Früherziehung gar nicht früh genug beginnen kann. Die Mutter von zwei Kindern ist Lehrerin an der Musikschule Bochum und unterrichtet dort Querflöte und musikalische Früherziehung.

Als ihre Kinder den evangelischen Kindergarten in Lünen-Süd besuchten, entstand der Kontakt zum Team und die Idee der Früherziehung im Kindergarten wurde geboren.Bereits im Jahr 2006 gab es ein solches Angebot für Vorschulkinder.

Im Rahmen des Familienzentrums-Angebots richtete sich das Angebot jetzt an die Vier-Jährigen. In zwei Gruppen lernten sie einmal in der Woche eine Stunde lang im Saal des Preußen-Gemeindehauses Bewegung, Singen, Töne, erste Begegnung mit Orffschen Instrumenten. All das vermittelt Christiane Barth den Kindern auf spielerische Weise.

Erste Begegnung mit Mozart

Unterstützt wurde sie von Erzieherin Anita Schmale.Für viele Kinder war es die erste Begegnung mit Instrumenten. Sie lernten schnell, dass man mit Klanghölzern nicht nur „Kämpfen spielen“ kann, sondern leise und laute Töne erzeugen kann. Und im Lied vom „Rummelbummel“ wurde dann das Glockenspiel zum Hexenkessel und die Klangstäbe zur Türglocke.

Erste Begegnung mit klassischer Musik hatten die Kinder mit der Kinder-Sinfonie von Leopold Mozart. Zwischen der Orchestermusik entdeckten die Kinder mit Begeisterung Vogelstimmen, vom Kuckuck bis zur Nachtigall.

Die Vogelstimmen von den Orchester-Tönen zu unterscheiden und sich gleichzeitig für die Dauer des Musikstücks zu konzentrieren, stellt eine Förderung vielfältiger Fähigkeiten dar.

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