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Pflegedienste informierten

LÜNEN-SÜD Wie gestaltet man die eigenen vier Wände altersgerecht? Was kann man als Rentner noch unternehmen, um nicht plötzlich zum alten Eisen zu gehören? Der Initiativkreis Altenarbeit Lünen-Süd lud zum Info-Tag und gab praktische Tipps und Hilfestellungen für den Lebensabend.

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Am Stand des Pflegedienstes Rückert (v.l.): Eva Jancke, Horst Buchholz, Birgit Rückert, Juanita Meißner und Gudrun Lemm.

Irmgard Wiatrowski, Stellv. Geschäftsführerin des Pflegedienstes Merten & Merten, lud die Besucher des Infostandes ein, ihr Glück zu probieren.

Am Dienstag hatte der Initiativkreis das Grundstück der Preußen-Gemeinde vor und neben der Kirche zur Info-Meile gemacht. Unter anderem zeigten dort die Pflegedienste Rückert, Eschert und der Pflegedienst Merten & Merten ihr breites Spektrum an Unterstützungen und Hilfeleistungen für ältere Menschen.

Gespräche ergaben sich

Das Pflegebüro Bahrenberg hatte den Schwerpunkt auf die Pflegereform, den Hausnotruf sowie das „Heliand“-Projekt in Zusammenarbeit mit der Lüner Wohnungsbaugenossenschaft (WBG) gelegt. „Über ein Quiz zur WBG ergaben sich Gespräche“, berichtete Maria-Theresia Strauch, Sozialarbeiterin der WBG, und die Besucher zeigten Interesse an dem Projekt „Mehrgenerationswohnen“ in Nordlünen.

Hilfsmittel wie Griffe und Badewannenlifter

Bei der Verbraucherberatung, so Holger Okken, drehten sich die Fragen vor allem um Hilfsmittel in der Wohnung wie Griffe und Badewannenlifter. Darüber hinaus nutzen die Parkresidenz Lünen und die Residenz Osterfeld die Chance, sich zu präsentieren, ebenso die Initiative ZwAR und der Hospizverein.

Da nur sehr wenige Besucher den Infotag nutzten, sprachen Annette Goebel und Michael Wopker vom Vorbereitungsteam das Missverhältnis von Resonanz und Vorbereitungsaufwand an.  In der nächsten Sitzung müsse über die Fortsetzung des „Marktes der Möglichkeiten“ diskutiert werden.

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Am Stand des Pflegedienstes Rückert (v.l.): Eva Jancke, Horst Buchholz, Birgit Rückert, Juanita Meißner und Gudrun Lemm.

Irmgard Wiatrowski, Stellv. Geschäftsführerin des Pflegedienstes Merten & Merten, lud die Besucher des Infostandes ein, ihr Glück zu probieren.

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