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Radsport: Münsterland-Fahrer hatten trotz Regen Spaß

LÜNEN Die Bilanz der 30. Münsterland-Acht fiel durchwachsen aus. Das schlechte Wetter verhinderte wohl eine höhere Teilnehmerzahl. Positiv kam jedoch der neue Streckenverlauf an. Besser laufen soll es im September auf der Lippeschleife.

Radsport: Münsterland-Fahrer hatten trotz Regen Spaß

Sechs Prozent Steigung waren hier zu bewältigen.

 "Die Kosten sind gedeckt. Immerhin haben 18 die 150 Kilometer geschafft", war RSV-Fachwart Bruno Janda geknickt. Aber die 364 Radler, die trotz des Schauerwetters zum Start gekommen waren, hatten ihren Spaß beim Ausflug ins Münsterland.

Wie immer gab es vier Strecken im Angebot, von 40 Kilometern bis zum Wendepunkt Capelle, 70 Kilometern bis Ottmarsbocholt, die 110 Kilometer führten bis ins Venner Moor und bis nach Nottuln und die Baumberge ging es über 150 Kilometer. Zugeschnitten für Hobbyfahrer und Könner führte der Weg diesmal über eine veränderte Streckenführung als zuvor, was viele als eine gelungene Variante begrüßten. Rund 35 Helfer des RSC Lünen sorgten an Start und Ziele sowie den vier Verpflegungsstationen und an den Verkehrs-Sicherungsstellen für einen reibungslosen und unfallfreien Ablauf dieser beliebten Touristik.

Waltrop am stärksten vertreten

Am frühen Nachmittag, als alle wieder am Cappenberger See eingetroffen waren, zeichneten Ute und Bruno Janda die Teams aus, die mit den meisten Teilnehmern nach Lünen gekommen waren. Mit den Waltroper Sprintern (23 Fahrer), dem TUS Scharnhorst (16) und dem RSC Werne sowie dem Radteam Hamm (je15) gab es die gewohnten Gewinner. Bei den Hobbyfahrern holten sich die "Piluxe" aus Lünen ebenfalls zum wiederholten Male den Pokal ab.

Auf besseres Wetter und mehr Fahrer hoffen die Veranstalter bei ihrer zweiten Tour in diesem Sommer. Am 13. September soll es dann auf die Lippeschleife gehen. Start ist wieder am Cappenberger See zwischen 9 und 11 Uhr. Gefahren werden können dann drei Strecken von 40 bis 110 Kilometer.

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