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Tennis: Es jubeln die Geister

LÜNEN Die Tennis-Herren des Lüner SV feierten nach dem 6:3 über den TV Altlünen vorzeitig die Bezirksliga- Meisterschaft. Das letzte Match gegen die TG Gahmen ist somit bedeutungslos geworden.

Tennis: Es jubeln die Geister

<p>Das Aufstiegsteam des Lüner SV mit (h. v. l.) Sebastian Schwenken, Holger Schiller, Andreas Thievessen, (v. v. l.) Lars Biermann, Felix Rädel und Stefan Huppert. Kellermann</p>

Der ärgste Konkurrent von der Kaubrügge gegen Gelsenkirchen musste seine zweite Niederlage einstecken und den LSV demzufolge auch bei einem Triumph am letzten Spieltag nicht mehr auf dem Weg in die Ruhr-Lippe-Liga abfangen werden kann.

Im Lokalduell gegen den TVA spielten die Mannen um Spielertrainer Andreas Thivessen bereits nach den Einzeln eine 4:2-Führung heraus. Lediglich Felix Rädel und Holger Schiller mussten ihren Gegnern gratulieren. Die Doppel Andreas Thivessen/Stefan Huppert und Lars Biermann/Tim Holz machten dann endgültig alles klar.

Letztes Gruppenspiel Mitte Juni

Am 15. Juni schlagen die Ruhr-Lippe-Liga-Aufsteiger gegen die TG Gahmen ab 10 Uhr zum letzten Gruppenspiel auf. Die Geister führen die Tabelle mit 5:0 Siegen souverän an. Der dritte Lüner Vertreter in dieser Bezirksligagruppe, Blau-Weiß Alstedde, spielte sich mit einem 6:3-Erfolg über Hombruch auf Rang drei in der Tabelle. Gerrit Cziehso und Timo Evers verloren ihre Einzel und gemeinsam auch das Doppel, alle anderen BWA-Herren hielten sich schadlos.

Gahmen kam im Heimspiel gegen Gelsenkirchen über ein 3:3 nach den Einzeln nicht hinaus, Sören Schützner, Ingmar Seifert und der überragende Marc Zwiener punkteten für die Lüner. Im Doppel reichte es dann aber durch einen Sieg von Stefan Quernheim und Thomas Dissarz nur zu einem weiteren Zähler für die Gahmener. Das 4:5 war demzufolge besiegelt, die Meisterschaftsträume platzten wie eine Seifenblase.

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