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Lüner Musikschule

Viele Höhepunkte beim Frühlingskonzert

Lünen Man muss nicht in der Berliner Philharmonie sitzen, um schöne Konzerte zu erleben. Mit der Aula der Geschwister-Scholl-Gesamtschule gibt es die „kleine Schwester“ der Berliner Philharmonie, ebenfalls geplant von Architekt Hans Scharoun. Diese bot beim Frühlingskonzert der Musikschule der Stadt Lünen am Donnerstag beste akustische Voraussetzungen für einen schönen Abend.

Viele Höhepunkte beim Frühlingskonzert

Auf welch hohem Niveau die Musikschüler stehen, wurde klar, als Michael (l., 8) und sein Bruder Georg (10) an Violine und Klavier aus dem „Konzert h-moll“ von Oskar Rieding einen Satz spielten und nicht enden wollenden Beifall ernteten. Foto: Foto: Beuckelmann

Sie symbolisiert Freiheit, Frieden und Solidarität: Mit der Europahymne „Ode an die Freude“ von Beethoven eröffnete das Cello-Ensemble Francelli das Programm feierlich und erntete viel Beifall auch für das Beatles-Stück „Yesterday“.

Viele Preisträger

Grund zur Freude gab es bei der Ehrung der Preisträger aus dem Regionalwettbewerb „Jugend musiziert“ für Michael und Georg Sesnar, Merle Steinberg und Linn Bennhardt sowie des Landeswettbewerbs „Akkordeon-Musikpreis“ mit Julia Hoffmann, Isabel Strathmann und Linn Bennhardt. Kulturdezernent Host Müller-Baß zeichnete sie mit Urkunden und Gutscheinen aus und stellte fest: „In der Musikschule erwerben die Schüler soziale Kompetenz.“ Diese sei für die Persönlichkeitsentwicklung wichtig.

Musik auf hohem Niveau

Auf welch hohem Niveau die Musikschüler stehen, wurde klar, als Michael (8) und sein Bruder Georg (10) an Violine und Klavier aus dem „Konzert h-moll“ von Oskar Rieding einen Satz spielten. Lob gab es dafür auch aus dem Publikum. Konzertgast Rainer Bröcker meinte: „Die beiden Brüder haben mir am besten gefallen.“

Musikschulkonzert GSG

Mit der Europahymne „Ode an die Freude“ von Beethoven eröffnete das Cello-Ensemble Francelli das Programm des Frühlingskonzertes der Musikschule der Stadt Lünen feierlich.
Mit der Europahymne „Ode an die Freude“ von Beethoven eröffnete das Cello-Ensemble Francelli das Programm des Frühlingskonzertes der Musikschule der Stadt Lünen feierlich.
Mit der Europahymne „Ode an die Freude“ von Beethoven eröffnete das Cello-Ensemble Francelli das Programm des Frühlingskonzertes der Musikschule der Stadt Lünen feierlich.
Mit der Europahymne „Ode an die Freude“ von Beethoven eröffnete das Cello-Ensemble Francelli das Programm des Frühlingskonzertes der Musikschule der Stadt Lünen feierlich.
Mit der Europahymne „Ode an die Freude“ von Beethoven eröffnete das Cello-Ensemble Francelli das Programm des Frühlingskonzertes der Musikschule der Stadt Lünen feierlich.
Leider war die Aula der Geschwister-Scholl-Gesamtschule nur mäßig besetzt. Doch die rund 70 Zuhörer spendeten begeisterten Applaus.
Einen Höhepunkt boten Luca Aaron Vazgec und sein Musiklehrer Michael Kuhlmann, die am Klavier aus der Sinfonie g-Moll von Mozart das Allegro Molto spielten.
Im Rahmen des Konzertes wurde Ulla Werth-Kels (l.) als engagierte Querflöten-Dozentin nach über 30-jähriger Tätigkeit von Musikschulleiter Frank Fischer dankbar verabschiedet.
Linn Bennhardt (Blockflöte) spielte nicht nur die Partita A-Moll von Johann Sebastian Bach, sondern erklärte auch das sehr bekannte und harmonische Stück zur Freude der Zuhörer.
Linn Bennhardt (Blockflöte) spielte nicht nur die Partita A-Moll von Johann Sebastian Bach, sondern erklärte auch das sehr bekannte und harmonische Stück zur Freude der Zuhörer.
Von Francesco Zargatti stammt das „Gloria Patri“ mit Mira Cöppikus und Tamara Schlaak (Gesang) sowie Carolin Fischer und Fiona Kuchinke (Altblockflöten).
Kristin Patschinsky begeisterte am Violoncello mit einer großartigen Interpretation eines Stückes von Eduoard Lalo und wurde am Flügel von Christoph Klein begleitet.
Beeindruckend auch die Darbietungen von Julia Hoffmann (Akkordeon).
Torben Socha begeisterte am Flügelhorn mit einem Titel von Chuck Mangione.
Kristin Patschinsky begeisterte am Violoncello mit einer großartigen Interpretation eines Stückes von Eduoard Lalo.
Auf welch hohem Niveau die Musikschüler stehen, wurde klar, als Michael (l., 8) und sein Bruder Georg (10) an Violine und Klavier aus dem „Konzert h-moll“ von Oskar Rieding einen Satz spielten und nicht enden wollenden Beifall ernteten.
"Kleiner" Mann ganz groß: Der achtjährige Michael Sesnar begeisterte das Publikum an der Violine.
"Kleiner" Mann ganz groß: Der achtjährige Michael Sesnar begeisterte das Publikum an der Violine.
Kulturdezernent Host Müller-Baß (l.) und Musikschulleiter Frank Fischer (r.) zeichneten als erfolgreiche Teilnehmer von Musikwettbewerben (v.l.) Julia Hoffmann, Linn Bennhardt, Merle Steinberg sowie Georg und Michael Sesnar aus.
Gelungen die Arie der Pamina (Zauberflöte), entzückend gesungen von Mira Cöppikus.
Am Akkordeon bescherte Michael Wedel mit der Toccatina einen Hörgenuss.
Auch im Papagena-Duett mit Lennart Köhler brillierte Mira Cöppikus (r.).
Auch im Papagena-Duett mit Lennart Köhler (l.) brillierte Mira Cöppikus (r.).
Merle Steinberg spielte die Querflöte virtuos und interpretierte ein Stück von Mozart ohne Noten.
Emma Elisabeth Ilgner gefiel an der Violine beim „Stiefeltanz“ und wurde an der Gitarre von ihrem Vater Oliver begleitet.
Am Ende des zweistündigen Konzertes freuten sich die Akteue über großen Beifall und erhielten als Dank Rosen, überreicht von Musikschulleiter FRank Fischer und seiner Stellvertreterin Sabine Patschinsky.

Gelungen war auch die Arie der Pamina (Zauberflöte), entzückend gesungen von Mira Cöppikus, die auch im Papagena-Duett mit Lennart Köhler brillierte. Emma Elisabeth Ilgner gefiel an der Violine beim „Stiefeltanz“. Am Akkordeon bescherte Michael Wedel mit der Toccatina einen Hörgenuss, genauso wie Merle Steinberg, die an der Querflöte ohne Noten ein Mozart-Werk interpretierte. Torben Socha begeisterte am Flügelhorn mit einem Titel von Chuck Mangione und Kristin Patschinsky am Violoncello mit einer großartigen Interpretation eines Stückes von Eduoard Lalo. Beeindruckend auch die Darbietungen von Julia Hoffmann (Akkordeon), Linn Bennhardt (Blockflöte) und das „Gloria Patri“ mit Mira Cöppikus und Tamara Schlaak (Gesang) sowie Carolin Fischer und Fiona Kuchinke (Altblockflöten). Einen Höhepunkt boten Luca Aaron Vazgec und sein Musiklehrer Michael Kuhlmann, die am Klavier aus der Sinfonie g-Moll von Mozart das Allegro Molto spielten.

Tolle Leistung

„Die Leistung finde ich ganz toll“, betonte Renate Kammer. Rainer Bröcker meinte: „Die beiden Brüder (Anm.d.R.: gemeint sind Michael und Georg Sesnar) haben mir am besten gefallen und auch die Sopranistin.“ Konzertgast Horst Rudolph bedauerte, dass die Aula nur mäßig besucht war: „Die Musiker hätten ein volles Haus verdient.“

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