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Pastorin ließ Mitbietern keine Chance

SCHERMBECK Um die Partnerschaftsprojekte der Evangelischen Kirchengemeinde Schermbeck zu unterstützen, stellte die Schermbecker Künstlerin Helma Pontkees ein Bild für eine amerikanische Versteigerung zur Verfügung.

Pastorin ließ Mitbietern keine Chance

Pastorin Helma Pontkees ersteigerte ein Bild von Marianne Ney.

Marianne Ney wurde als Kind deutscher Farmer 1959 in Namibia geboren. Ihre Kindheit und Jugend verbrachte sie zunächst in Namibia und dann in Südafrika. Schon als Kind faszinierten sie Buschmann-Zeichnungen. 1990 zog sie nach Deutschland. Nach ihrem Umzug nach Schermbeck im Jahre 1995 begann Marianne Ney mit der Malerei. In Aquarellen und Ölgemälden verarbeitet sie seither vor allem auch ihre Erinnerungen, Erfahrungen sowie Sehnsüchte zwischen den Kontinenten. Später kamen Skulpturen aus verschiedenen Materialien hinzu. So verarbeitet Marianne Ney auch Hölzer aus ihrer Heimat. Inspiriert wird sie dabei von ihren Reisen, vorwiegend ins südliche Afrika, aber auch nach Nordafrika und durch Europa.

In das  Bild verliebt

Klaus Schneider vom Arbeitskreis Partnerschaften leitete die amerikanische Versteigerung des im Jahre 2004 entstandenen Bildes. Mitbietern aus Isselburg, Flüren und Hünxe ließ Schermbecks Pastorin Helma Pontkees keine Chance. Sie hatte sich im Vorfeld so sehr in das Bild verliebt, dass sie noch eifrig Euros bereitstellte, als die Mitbieter schon eine deutliche Zurückhaltung übten. Bei 247 Euro erhielt sie den Zuschlag. Marianne Neys Bild mit den Hererofrauen bleibt am Schermbecker Bösenberg und vermittelt dort einen Hauch von Afrika. 

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