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Schwertes Bürgermeister als Ahnengalerie

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Johann Gravemann war zweimal Bürgermeister von Schwerte. 1837 – 1849  wäre er beinahe Opfer eines Putsches der Honoratioren geworden. Aber die kleinen Leute unterstützten ihn.  Seine zweite Amtszeit (1863 - 1867) verdankte er den Schichten, die seine erneute Kandidatur durchgesetzt hatten.
Johann Gravemann war zweimal Bürgermeister von Schwerte. 1837 – 1849 wäre er beinahe Opfer eines Putsches der Honoratioren geworden. Aber die kleinen Leute unterstützten ihn. Seine zweite Amtszeit (1863 - 1867) verdankte er den Schichten, die seine erneute Kandidatur durchgesetzt hatten.

Foto: Repro Mühlbauer

Engelbert Eduard Mitsdörffer (1849 – 1858) war ein großer Anhänger der Vormärzbewegung und ein echter Revolutionär.. Schon sein Vater war Bürgermeister in Schwerte gewesen. Mitten in der heißen Phase der Revolution fiel seine Amtszeit. Seine bedeutenste Leistung war die Einrichtung einer Sparkasse für Schwerte.
Engelbert Eduard Mitsdörffer (1849 – 1858) war ein großer Anhänger der Vormärzbewegung und ein echter Revolutionär.. Schon sein Vater war Bürgermeister in Schwerte gewesen. Mitten in der heißen Phase der Revolution fiel seine Amtszeit. Seine bedeutenste Leistung war die Einrichtung einer Sparkasse für Schwerte.

Foto: Repro Mühlbauer

Eduard Wilms  (1859 1862): In seine Zeit fällt ein großer Teil der Industrialisierung der Stadt. In den Unterlagen taucht er oft in Zusammen mit Verträgen über die obere Ruhrtalbahn auf.
Eduard Wilms (1859 1862): In seine Zeit fällt ein großer Teil der Industrialisierung der Stadt. In den Unterlagen taucht er oft in Zusammen mit Verträgen über die obere Ruhrtalbahn auf.

Foto: Repro Mühlbauer

Friederich Mönnich (1867 – 1898) kam aus Köln nach Schwerte und war hier schnell sehr beliebt. Zweimal wurde er für zwölf Jahre gewählt, bevor er 1890 auf Lebenszeit zum Bürgermeister von Schwerte ernannt wurde.
Friederich Mönnich (1867 – 1898) kam aus Köln nach Schwerte und war hier schnell sehr beliebt. Zweimal wurde er für zwölf Jahre gewählt, bevor er 1890 auf Lebenszeit zum Bürgermeister von Schwerte ernannt wurde.

Foto: Repro Mühlbauer

Emil Rohrmann (1898 – 1926) hatte eine ähnlich lange Amtszeit. Allerdings wurde er nach der damals geltenden Magistratsverfassung für jeweils 12 Jahre gewählt. Nach ihm ist eine Straße in Schwerte-Ost benannt.
Emil Rohrmann (1898 – 1926) hatte eine ähnlich lange Amtszeit. Allerdings wurde er nach der damals geltenden Magistratsverfassung für jeweils 12 Jahre gewählt. Nach ihm ist eine Straße in Schwerte-Ost benannt.

Foto: Repro Mühlbauer

Hermann Schlegdendal  (1926 – 1932) galt als Mensch eher unauffällig, aber durchaus mit Humor gesegnet. In schweren, politisch unruhigen Zeiten führte er die Stadt. Von ihm gibt es einige Anekdoten.
Hermann Schlegdendal (1926 – 1932) galt als Mensch eher unauffällig, aber durchaus mit Humor gesegnet. In schweren, politisch unruhigen Zeiten führte er die Stadt. Von ihm gibt es einige Anekdoten.

Foto: Repor Mühlbauer

Dr. Karl Guttmann (1932 – 1934) startete seine Karriere als Verwaltungsbeamter in Hagen und Mitglied der DDP. Nach der Machtergreifung hielt er sich noch über ein Jahr im Amt, vor allem weil er in die NSDAP eingetreten war. Danach wurde er aber dennoch in den Ruhestand versetzt . Sein Posten ging, allerdings erst knapp ein Jahr später, an einen verdienten Parteigenossen der ersten Stunden. An seinen Parteieintritt und dass er noch bis  August 1934 im Amt war, wollte oder konnte sich Guttmann, der erst 1984 starb, später in einem Interview nicht mehr erinnern.
Dr. Karl Guttmann (1932 – 1934) startete seine Karriere als Verwaltungsbeamter in Hagen und Mitglied der DDP. Nach der Machtergreifung hielt er sich noch über ein Jahr im Amt, vor allem weil er in die NSDAP eingetreten war. Danach wurde er aber dennoch in den Ruhestand versetzt . Sein Posten ging, allerdings erst knapp ein Jahr später, an einen verdienten Parteigenossen der ersten Stunden. An seinen Parteieintritt und dass er noch bis August 1934 im Amt war, wollte oder konnte sich Guttmann, der erst 1984 starb, später in einem Interview nicht mehr erinnern.

Foto: Repro Mühlbauer

Dr. Otto Weinert (1935 – 1945) wurde nach dem Ende der kommunalen Selbstverwaltung als Bürgermeister in Schwerte eingesetzt. Der Mann aus Quakenbrück war überzeugter Nationalsozialist und schon  lange vor der Machtergreifung für die Partei im Einsatz. 1945 veschwand er spurlos. Sein Schicksal ist bis heute ungeklärt..
Dr. Otto Weinert (1935 – 1945) wurde nach dem Ende der kommunalen Selbstverwaltung als Bürgermeister in Schwerte eingesetzt. Der Mann aus Quakenbrück war überzeugter Nationalsozialist und schon lange vor der Machtergreifung für die Partei im Einsatz. 1945 veschwand er spurlos. Sein Schicksal ist bis heute ungeklärt..

Foto: Repro Mühlbauer

Heinrich Kleinemeyer (1945 – 1946) war ein evangelischer Pfarrer und wurde von der britischen Besatzungsmacht als Bürgermeister eingesetzt. Nach ihm ist die Ruhrbrücke benannt, die in seiner Amstzeit wieder aufgebaut wurde. Von ihm existiert nur dieses Foto von der Brückeneinweihung.
Heinrich Kleinemeyer (1945 – 1946) war ein evangelischer Pfarrer und wurde von der britischen Besatzungsmacht als Bürgermeister eingesetzt. Nach ihm ist die Ruhrbrücke benannt, die in seiner Amstzeit wieder aufgebaut wurde. Von ihm existiert nur dieses Foto von der Brückeneinweihung.

Foto: Repro Mühlbauer

Albert Wengenroth (1946 – 1952 und 1956 – 1961) verdankt seine erste Amstzeit einem Losentscheid. Denn sowohl die SPD als auch die CDU verfügten damals im Stadtrat über gleich viel Stimmen. Da die Kommunisten und das Zentrum auch jeweils eine Stimme hatten, schien eine Einigung unmöglich. Per Los kam der der erste Sozialdemokrat ans Bürgermeisteramt. Bei der ersten Wiederwahl unterlag er gegen den CDU Mann Paul Grote, bei der zweiten gewann er dann regulär und amtierte nochmals vier Jahre.
Albert Wengenroth (1946 – 1952 und 1956 – 1961) verdankt seine erste Amstzeit einem Losentscheid. Denn sowohl die SPD als auch die CDU verfügten damals im Stadtrat über gleich viel Stimmen. Da die Kommunisten und das Zentrum auch jeweils eine Stimme hatten, schien eine Einigung unmöglich. Per Los kam der der erste Sozialdemokrat ans Bürgermeisteramt. Bei der ersten Wiederwahl unterlag er gegen den CDU Mann Paul Grote, bei der zweiten gewann er dann regulär und amtierte nochmals vier Jahre.

Foto: Repro Mühlbauer

Paul Grote (1952 – 1956), der CDU-Politiker  gewann einmal gegen Albert Wengenroth und verlor beim zweiten Mal gegen den SPD Kandidaten.
Paul Grote (1952 – 1956), der CDU-Politiker gewann einmal gegen Albert Wengenroth und verlor beim zweiten Mal gegen den SPD Kandidaten.

Foto: Repor Mühlbauer

Werner Voll (1961 – 1963):  Nach ihm ist die Zentrale des Deutschen Roten Kreuzes in Schwerte benannt., denn Voll war 25 Jahre, von 1964 bis 1989,  Vorsitzender des Schwerter Ortsvereins.In den 60er Jahren wurde der Geschäftführer von Hundhausen auch Bürgermeister der Stadt.
Werner Voll (1961 – 1963): Nach ihm ist die Zentrale des Deutschen Roten Kreuzes in Schwerte benannt., denn Voll war 25 Jahre, von 1964 bis 1989, Vorsitzender des Schwerter Ortsvereins.In den 60er Jahren wurde der Geschäftführer von Hundhausen auch Bürgermeister der Stadt.

Foto: Repro: Mühlbauer

Kurt Tillmann (1963 – 1965) wurde damals von vielen nur der Löwe genannt. Tillmann, ein überzeugter Sozialdemokrat, legte sich für die Sozialdemokratie auch mit Bundeskanzler Ludwig Erhard an und verteidigte die Rathaustreppe. Auf der wolle Erhard bei seinem Wahlkampf eine Rede halten. Tillmann setzte sich durch, Erhard blieb nichts anderes übrig als von der ladefläche eines LKWs aus zu den Schwertern zu sprechen.
Kurt Tillmann (1963 – 1965) wurde damals von vielen nur der Löwe genannt. Tillmann, ein überzeugter Sozialdemokrat, legte sich für die Sozialdemokratie auch mit Bundeskanzler Ludwig Erhard an und verteidigte die Rathaustreppe. Auf der wolle Erhard bei seinem Wahlkampf eine Rede halten. Tillmann setzte sich durch, Erhard blieb nichts anderes übrig als von der ladefläche eines LKWs aus zu den Schwertern zu sprechen.

Werner Steinem (1965 – 1992) war der Prototyp eines Ruhrgebietsbürgermeisters der damaligen Zeit. Er war volksnah und lange im Amt, das damals hauptsächloich aus Repräsentationspflichten bestand.
Werner Steinem (1965 – 1992) war der Prototyp eines Ruhrgebietsbürgermeisters der damaligen Zeit. Er war volksnah und lange im Amt, das damals hauptsächloich aus Repräsentationspflichten bestand.

Ursula Sobelat (1992 – 1999) war die bislang einzige Frau im Amt. Sie war auch die letzte ehrenamtliche Bürgermeisterin der Stadt, die vom Rat gewählt wurde. Nach ihrer Amtszeit begann die Zeit der hauptamtlichen Bürgermeister, wie es sie auch vor 1945 gegeben hatte.
Ursula Sobelat (1992 – 1999) war die bislang einzige Frau im Amt. Sie war auch die letzte ehrenamtliche Bürgermeisterin der Stadt, die vom Rat gewählt wurde. Nach ihrer Amtszeit begann die Zeit der hauptamtlichen Bürgermeister, wie es sie auch vor 1945 gegeben hatte.

Heinrich  Böckelühr (1999 bis 2017) war der erste hauptamtliche Bürgermeister nach dem Krieg. In zwei Wahlgängen setzte sich der Rechtsanwalt 1999 gegen sieben Mitkandidaten durch. Der Christdemokrat  wurde drei Mal wiedergewählt,  jedes Mal mit absoluter Mehrheit. 2017 erklärte er seinen Rücktritt, um Präsident der Gemeindeprüfungsanstalt zu werden.
Heinrich Böckelühr (1999 bis 2017) war der erste hauptamtliche Bürgermeister nach dem Krieg. In zwei Wahlgängen setzte sich der Rechtsanwalt 1999 gegen sieben Mitkandidaten durch. Der Christdemokrat wurde drei Mal wiedergewählt, jedes Mal mit absoluter Mehrheit. 2017 erklärte er seinen Rücktritt, um Präsident der Gemeindeprüfungsanstalt zu werden.

Foto: Bernd Paulitschke

Dimitrios Axourgos (seit 2018), hier bei seiner Amsteinführung. Mit großer Mehrheit wählten die Schwerter am 4. März 2018 den aus Iserlohn stammenden Studienrat Dimitrios Axourgos ins Bürgermeisteramt. Mit ihm konnte die SPD wieder einen Bürgermeister stellen.
Dimitrios Axourgos (seit 2018), hier bei seiner Amsteinführung. Mit großer Mehrheit wählten die Schwerter am 4. März 2018 den aus Iserlohn stammenden Studienrat Dimitrios Axourgos ins Bürgermeisteramt. Mit ihm konnte die SPD wieder einen Bürgermeister stellen.

Foto: Manuela Schwerte

Johann Gravemann war zweimal Bürgermeister von Schwerte. 1837 – 1849  wäre er beinahe Opfer eines Putsches der Honoratioren geworden. Aber die kleinen Leute unterstützten ihn.  Seine zweite Amtszeit (1863 - 1867) verdankte er den Schichten, die seine erneute Kandidatur durchgesetzt hatten.
Engelbert Eduard Mitsdörffer (1849 – 1858) war ein großer Anhänger der Vormärzbewegung und ein echter Revolutionär.. Schon sein Vater war Bürgermeister in Schwerte gewesen. Mitten in der heißen Phase der Revolution fiel seine Amtszeit. Seine bedeutenste Leistung war die Einrichtung einer Sparkasse für Schwerte.
Eduard Wilms  (1859 1862): In seine Zeit fällt ein großer Teil der Industrialisierung der Stadt. In den Unterlagen taucht er oft in Zusammen mit Verträgen über die obere Ruhrtalbahn auf.
Friederich Mönnich (1867 – 1898) kam aus Köln nach Schwerte und war hier schnell sehr beliebt. Zweimal wurde er für zwölf Jahre gewählt, bevor er 1890 auf Lebenszeit zum Bürgermeister von Schwerte ernannt wurde.
Emil Rohrmann (1898 – 1926) hatte eine ähnlich lange Amtszeit. Allerdings wurde er nach der damals geltenden Magistratsverfassung für jeweils 12 Jahre gewählt. Nach ihm ist eine Straße in Schwerte-Ost benannt.
Hermann Schlegdendal  (1926 – 1932) galt als Mensch eher unauffällig, aber durchaus mit Humor gesegnet. In schweren, politisch unruhigen Zeiten führte er die Stadt. Von ihm gibt es einige Anekdoten.
Dr. Karl Guttmann (1932 – 1934) startete seine Karriere als Verwaltungsbeamter in Hagen und Mitglied der DDP. Nach der Machtergreifung hielt er sich noch über ein Jahr im Amt, vor allem weil er in die NSDAP eingetreten war. Danach wurde er aber dennoch in den Ruhestand versetzt . Sein Posten ging, allerdings erst knapp ein Jahr später, an einen verdienten Parteigenossen der ersten Stunden. An seinen Parteieintritt und dass er noch bis  August 1934 im Amt war, wollte oder konnte sich Guttmann, der erst 1984 starb, später in einem Interview nicht mehr erinnern.
Dr. Otto Weinert (1935 – 1945) wurde nach dem Ende der kommunalen Selbstverwaltung als Bürgermeister in Schwerte eingesetzt. Der Mann aus Quakenbrück war überzeugter Nationalsozialist und schon  lange vor der Machtergreifung für die Partei im Einsatz. 1945 veschwand er spurlos. Sein Schicksal ist bis heute ungeklärt..
Heinrich Kleinemeyer (1945 – 1946) war ein evangelischer Pfarrer und wurde von der britischen Besatzungsmacht als Bürgermeister eingesetzt. Nach ihm ist die Ruhrbrücke benannt, die in seiner Amstzeit wieder aufgebaut wurde. Von ihm existiert nur dieses Foto von der Brückeneinweihung.
Albert Wengenroth (1946 – 1952 und 1956 – 1961) verdankt seine erste Amstzeit einem Losentscheid. Denn sowohl die SPD als auch die CDU verfügten damals im Stadtrat über gleich viel Stimmen. Da die Kommunisten und das Zentrum auch jeweils eine Stimme hatten, schien eine Einigung unmöglich. Per Los kam der der erste Sozialdemokrat ans Bürgermeisteramt. Bei der ersten Wiederwahl unterlag er gegen den CDU Mann Paul Grote, bei der zweiten gewann er dann regulär und amtierte nochmals vier Jahre.
Paul Grote (1952 – 1956), der CDU-Politiker  gewann einmal gegen Albert Wengenroth und verlor beim zweiten Mal gegen den SPD Kandidaten.
Werner Voll (1961 – 1963):  Nach ihm ist die Zentrale des Deutschen Roten Kreuzes in Schwerte benannt., denn Voll war 25 Jahre, von 1964 bis 1989,  Vorsitzender des Schwerter Ortsvereins.In den 60er Jahren wurde der Geschäftführer von Hundhausen auch Bürgermeister der Stadt.
Kurt Tillmann (1963 – 1965) wurde damals von vielen nur der Löwe genannt. Tillmann, ein überzeugter Sozialdemokrat, legte sich für die Sozialdemokratie auch mit Bundeskanzler Ludwig Erhard an und verteidigte die Rathaustreppe. Auf der wolle Erhard bei seinem Wahlkampf eine Rede halten. Tillmann setzte sich durch, Erhard blieb nichts anderes übrig als von der ladefläche eines LKWs aus zu den Schwertern zu sprechen.
Werner Steinem (1965 – 1992) war der Prototyp eines Ruhrgebietsbürgermeisters der damaligen Zeit. Er war volksnah und lange im Amt, das damals hauptsächloich aus Repräsentationspflichten bestand.
Ursula Sobelat (1992 – 1999) war die bislang einzige Frau im Amt. Sie war auch die letzte ehrenamtliche Bürgermeisterin der Stadt, die vom Rat gewählt wurde. Nach ihrer Amtszeit begann die Zeit der hauptamtlichen Bürgermeister, wie es sie auch vor 1945 gegeben hatte.
Heinrich  Böckelühr (1999 bis 2017) war der erste hauptamtliche Bürgermeister nach dem Krieg. In zwei Wahlgängen setzte sich der Rechtsanwalt 1999 gegen sieben Mitkandidaten durch. Der Christdemokrat  wurde drei Mal wiedergewählt,  jedes Mal mit absoluter Mehrheit. 2017 erklärte er seinen Rücktritt, um Präsident der Gemeindeprüfungsanstalt zu werden.
Dimitrios Axourgos (seit 2018), hier bei seiner Amsteinführung. Mit großer Mehrheit wählten die Schwerter am 4. März 2018 den aus Iserlohn stammenden Studienrat Dimitrios Axourgos ins Bürgermeisteramt. Mit ihm konnte die SPD wieder einen Bürgermeister stellen.