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Sponsoren für Bolzplatz an der Kopernikusstraße gesucht

SCHWERTE Auch ohne Tore und Ballfangzaun wird auf dem Spielplatz an der Kopernikusstraße weiter gekickt. Mit dem Ergebnis, dass jetzt die Bälle in den benachbarten Gärten landen oder Passanten treffen. Deshalb beantragten die Nachbarn jetzt den Platz wieder entsprechend einzurichten.

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Dieser Bolzplatz an der Kopernikusstraße war Auslöser der Debatte.

Nur noch das Schild und einige Gitter sind von dem Bolzplatz an der Kopernikusstraße geblieben.

Im Prinzip sei das machbar, erfuhren sie vom städtischen Rechtsexperten Andreas Pap im Beschwerdeausschuss. Allerdings müsse der Platz kleiner werden. Die Ballfangzäune dort waren wie berichtet abgebaut worden, weil ein Nachbar gegen den Bolzplatz geklagt hatte.

Recherchen der Stadt ergaben, dass es sich tatsächlich nur um einen Spielplatz und nicht um einen Bolzplatz handelt. Doch nur ein Kriterium habe das Areal zum Bolzplatz gemacht, seine Größe. Rein rechtlich ist der Platz 57,5 Quadratmeter zu groß. Denn Tore gab es seit über einem Jahr nicht mehr und ein Schild verbot die Benutzung durch Jugendliche und Erwachsene.

Stadt ist finanziell nicht in der Lage

Zwischen den Kindern und ihrem Bolz-Spielplatz steht nun nur noch das liebe Geld. Denn die Stadt ist finanziell nicht in der Lage für einen neuen Ballfangzaun zu sorgen. Deshalb setzt man jetzt auf private Sponsoren. Mit dieser allerdings nicht unwesentlichen Einschränkung gab der Beschwerdeausschuss der Eingabe der Nachbarn statt.

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Dieser Bolzplatz an der Kopernikusstraße war Auslöser der Debatte.

Nur noch das Schild und einige Gitter sind von dem Bolzplatz an der Kopernikusstraße geblieben.

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