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Sommerlager der Pfadfinder

Mit Sack und Pack zurück aus Grenz

SELM Die Selmer Pfadfinder sind zurück aus dem Zeltlager. Drei Wochen haben sie im etwa 600 Kilometer entfernten Grenz verbracht. Fast zwei Tage brauchten sie, um ihr Lager abzubauen. Dann ging es am Donnerstagabend (26. Juli) zurück nach Hause. Aber große Freude hätte anders ausgesehen.

Mit Sack und Pack zurück aus Grenz

Gern wären die Mädchen, Jungen und Betreuer noch länger geblieben. "Das Sommerlager war viel zu kurz" lautete ihr einstimmiges Fazit. Auch einige Regentage konnten die Stimmung während der des dreiwöchigen Zeltlagers nich vermiesen. Einer der Gründe: Das vielseitige Programm. 

  • Besuche des nahegelegenen Badesees
  • Ausflug zum Seebad Prenzlau mit Kanufahrt
  • Besuch eines Slawendorfes
  • Mehrtägige Wandertour
  • Mottotage "Piraten" mit verschiedenen Teamaufgaben

Zeltlager Grenz: So war's!

Drei Wochen verbrachten die Pfadfinder aus Selm in ihrem Zeltlager in Grenz.
Drei Wochen verbrachten die Pfadfinder aus Selm in ihrem Zeltlager in Grenz.
Drei Wochen verbrachten die Pfadfinder aus Selm in ihrem Zeltlager in Grenz.
Drei Wochen verbrachten die Pfadfinder aus Selm in ihrem Zeltlager in Grenz.
Drei Wochen verbrachten die Pfadfinder aus Selm in ihrem Zeltlager in Grenz.
Drei Wochen verbrachten die Pfadfinder aus Selm in ihrem Zeltlager in Grenz.
Drei Wochen verbrachten die Pfadfinder aus Selm in ihrem Zeltlager in Grenz.
Drei Wochen verbrachten die Pfadfinder aus Selm in ihrem Zeltlager in Grenz.
Drei Wochen verbrachten die Pfadfinder aus Selm in ihrem Zeltlager in Grenz.
Drei Wochen verbrachten die Pfadfinder aus Selm in ihrem Zeltlager in Grenz.
Drei Wochen verbrachten die Pfadfinder aus Selm in ihrem Zeltlager in Grenz.
Drei Wochen verbrachten die Pfadfinder aus Selm in ihrem Zeltlager in Grenz.
Drei Wochen verbrachten die Pfadfinder aus Selm in ihrem Zeltlager in Grenz.

Die Wandertour wurde in den einzelnen Pfadfindergruppen durchgeführt. Mit ihren Betreuern haben die meisten  Teilnehmer in selbst gebauten Zelten auf einer Wiese, am See oder im Wald übernachtet. Eine Gruppe fand auch Unterschlupf in einer Sporthalle, dort konnte sie sich vor dem schlechten Wetter schützen.  Nicht mit zur Wandertour durften die kleinen Kassiopeias, die jüngste Gruppe im Zeltlager. Für ihren ersten "Hike" sind sie noch nicht alt genug. Sie blieben im Zeltlager und bauten zur Entschädigung einen Ofen. In dem konnten sie auch Pizza backen. 

Und es hätte schlechtere Aufenthaltsplätze als das Zeltlager gegeben. Alles haben die Pfadfinder in der Zeit ihres Aufenthalts selbst gebaut. Zentrum des Lagers bildete ein Tischkonstruktion, an der alle gern zusammen kamen. Darüber hinaus gab es Aufenthaltszelte, einen Volleyballplatz und Schlafplätze.

Kein Wunder, dass es lange dauerte, bis alles abgebaut war. Und so setzte die Aufbruchstimmung schon mittwochs ein. Zum Frühstück am Freitag waren die Pfadfinder zu Hause in Selm angekündigt. Und so mussten sie am Donnerstagabend aufbrechen. Aber zuvor musste noch alles abgebaut werden.

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