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hzAngst vor dem leeren Tor

Wenn Fußballer vor dem Tor scheitern

Wenn Fußballer vor dem Tor scheitern

Fatih Cengiz stürmt für Vinnum. Ob er sich bei einer vergebenen Torchance ärgert oder nicht, hänge auch vom Spielstand ab, sagt Sportpsychologe Michael Kellmann. Foto: Reith

Selm/Olfen Sie finden sich in den Jahresrückblicken der Bundesliga als kuriose Höhepunkte – und es gibt sie auch im Amateurfußball: Drei Spieler aus der Region erklären, wie es ist, vor dem Tor zu scheitern.

Der gegnerische Keeper? Längst verladen. Die Verteidiger? Zu weit weg. Kurz ausatmen, fokussieren. Die Muskeln spannen sich, entladen ihre volle Kraft in einer einzigen fließenden Bewegung. Das Leder verformt sich leicht, als der Spann mit voller Wucht den Fußball in Richtung Tor befördert. Der Ball rauscht los – und fliegt am Tor vorbei. Eine Situation, die jeder Stürmer vermutlich kennt. Die jeder Zuschauer schon mindestens ein Mal am Platz beobachten konnte. Doch warum gelingen manchmal die einfachsten Dinge nicht? Ein Sportpsychologe klärt auf.

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