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Ministerin geht gern in die Schule

Ministerin geht gern in die Schule

<p>Was schreibt eine Ministerin ins Goldene Buch? Die Schüler hatten keine Scheu Barbara Sommer zu fragen. Andresen</p>

Vreden Die "Friedensliste" sei mittlerweile ein "wichtiger Baustein" im Gesamtkonzept der St. Georg-Schule geworden: Schulleiterin Gisela Huning stellte gestern mit durchaus berechtigtem Stolz das siegreiche Projekt beim Wettbewerb "Stark ohne Gewalt" vor: Schließlich hat man ja nicht jeden Tag die Schulministerin im Haus. Barbara Sommer und Gäste wie die stellvertretende Landrätin Gabriele Wahle informierten sich gestern auf Einladung der Bürgerstiftung Westmünsterland ausführlich über Schule und Projekt.

Dafür hatte es, wie berichtet, im Herbst satte 5000 Euro Siegprämie gegeben. Die St.-Georg-Schule hatte schließlich laut Ansicht der Jury das überzeugendste Konzept zusammengestellt, um ein "friedvolles Miteinander junger Menschen zu fördern", wie es im Ausschreibungstext hieß.

Die "Friedensliste" ist nach Ansicht von Gisela Huning auch eine "kleine Streitschlichtung." Die Klasse 6 b stellte die Liste vor, auf der jede Menge Kreuzchen in verschiedenen Farben eingesetzt werden können. Grüne Kreuzchen stehen für Rücksichtnahme oder Entschuldigung. Aber die Liste enthielte nicht nur grüne Farbe, bemerkten die Schüler bei ihrer Vorstellung...

Barbara Sommer nahm sich einen ganzen Morgen lang Zeit. "Ich gehe gerne in die Schulen, weil man dann am besten erfährt, was los ist", sagte die frühere Lehrerin. Und bevor sie wieder eiligst nach Düsseldorf ins Ministerium abrauschte, bat Bürgermeister Hermann Pennekamp noch zur Unterschrift ins Goldene Buch. Und was eine Ministerin darin so alles schreibt, wollten die Schüler genau wissen - und schauten Barbara Sommer neugierig über die Schulter. and Kreisseite

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