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Neuer Maibaum im Domhof in Vreden

Schilder für die Fichte

Vreden Die Stadt Vreden hat seit Samstag wieder einen Maibaum. Für das Aufstellen des hölzernen Riesen auf dem Domhof war einiges an Vorarbeit erforderlich.

Schilder für die Fichte

Mit der Hilfe der freiwilligen Feuerwehr fanden Schilder am Maibaum ihren Platz.

Seit Samstagnachmittag steht der große Maibaum wieder auf dem Domhof. Umrahmt von einem Fest schmückten die Mitglieder des Vereines „Hand und Herz“ und der Senioren-Union der CDU zum vierten Mal einen 15 Meter großen Fichtenstamm.

Drei Jahre hatte der alte Stamm gehalten – in diesem Jahr wurde mit einem Auflieger eine frisch geschälte Fichte zum Domhof transportiert, begleitet von zünftiger Musik der Mitglieder des Spielmanns- und Fanfarenzuges. Auf dem Domhof boten die Aktiven der Aktion Lebenshilfe in einem Zelt Kaffee und selbst gebackenen Kuchen an und für einen Imbiss und kühle Getränke war ebenso bestens gesorgt. Während der Maibaum mit 18 Schildern der Vredener Dörfer von Vereinen und Handwerksbetrieben geschmückt wurde, unterhielten die Musiker des Spielmanns- und Fanfarenzuges die Besucher.

Neue Schilder

Ein besonderer Hingucker war der Stahlkranz, der einige Tage vorher von den „Hand und Herz“-Mitgliedern an der ehemaligen Grundschule Großemast mit Tannengrün und bunten Bändern gestaltet worden war. Jupp Reirink wusste genau, wo seine Kollegen von „Hand und Herz“ die Stahlschilder der Schmiedegruppe anbringen mussten.

Maibaum-Aufstellen in Vreden

Maibaum-Aufstellen in Vreden
Maibaum-Aufstellen in Vreden
Maibaum-Aufstellen in Vreden
Maibaum-Aufstellen in Vreden
Maibaum-Aufstellen in Vreden
Maibaum-Aufstellen in Vreden
Maibaum-Aufstellen in Vreden
Maibaum-Aufstellen in Vreden
Maibaum-Aufstellen in Vreden
Maibaum-Aufstellen in Vreden
Maibaum-Aufstellen in Vreden
Maibaum-Aufstellen in Vreden
Maibaum-Aufstellen in Vreden
Maibaum-Aufstellen in Vreden
Maibaum-Aufstellen in Vreden
Maibaum-Aufstellen in Vreden
Maibaum-Aufstellen in Vreden
Maibaum-Aufstellen in Vreden
Maibaum-Aufstellen in Vreden
Maibaum-Aufstellen in Vreden
Maibaum-Aufstellen in Vreden
Maibaum-Aufstellen in Vreden
Maibaum-Aufstellen in Vreden
Maibaum-Aufstellen in Vreden
Maibaum-Aufstellen in Vreden
Maibaum-Aufstellen in Vreden
Maibaum-Aufstellen in Vreden
Maibaum-Aufstellen in Vreden
Maibaum-Aufstellen in Vreden
Maibaum-Aufstellen in Vreden
Maibaum-Aufstellen in Vreden
Maibaum-Aufstellen in Vreden
Maibaum-Aufstellen in Vreden
Maibaum-Aufstellen in Vreden
Maibaum-Aufstellen in Vreden
Maibaum-Aufstellen in Vreden
Maibaum-Aufstellen in Vreden
Maibaum-Aufstellen in Vreden
Über das neue „Beatkapelle“-Schild freute sich Alfons Wassing, der am Abend mit seinen Musikerkollegen vor dem Maibaum für musikalische Unterhaltung sorgen wollte. Eine holländische Seniorengruppe aus Lobith-Tolkamer äußerte sich begeistert über die Veranstaltung auf dem Vredener Domhof: „Wir machen einige Tage Urlaub in Vreden und wollen hier Fahrradtouren machen. Als wir vom Maibaumaufstellen hörten, wussten wir sofort, da müssen wir dabei sein.“ Mit einem Bier stießen sie auf das große Fest an. Ludwig Schopppen, Klaus Friese, Hubert Lechtenberg und Georg Tenspolde schauten genau hin, als der große Maibaum aufgestellt und in die vorgesehene Hülse gesteckt wurde. „Mehr rechts, noch mehr rechts“, dann war die richtige Position des Maibaumes gefunden.

Drei große Holzstämme rund um den Stamm des Maibaumes sorgen jetzt zusätzlich für Sturmsicherheit und können als „Stehtische“ genutzt werden. Anschließend befestigten Feuerwehrleute auf ihrer Drehleiter die restlichen Schilder am Maibaum.

Grundierung folgt noch

Die Frauen der Senioren-Union belohnten die Kinder und Jugendlichen des Spielsmanns- und Fanfarenzuges mit Süßigkeiten für ihren Auftritt. Anschließend unterhielt die Seniorenband des Musikzuges der freiwilligen Feuerwehr mit Blasmusik, bevor am Abend die „Beatkapelle“ zum geselligen Beisammensein unterm Maibaum einlud. „In einigen Wochen soll der Maibaum noch grundiert und mit den Vredener Stadtfarben blau-gelb angestrichen werden. Bis zur Kirmes bleibt er auf dem Domhof stehen“, kündigte Bernhard Tenhumberg an.

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