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Orgelmusik für Genießer

WERNE Er zählt zu den profiliertesten Kirchenmusikern der jüngeren Generation und hat Auftritte auf internationaler Ebene: Michal Markuszewski.

Der Organist gibt sich am Sonntag, 21. Oktober, um 17 Uhr zum ersten Mal in der St. Christophorus Kirche die Ehre. Bereits am Samstag machte er sich mit der Orgel in der Kirche vertraut.

"Shooting-Star"

Der Kantor der St. Christophorus Kirche Dr. Hans Joachim Wensing freute sich über den ersten Besuch des Musikers. "Er ist ein junger Shootingstar aus der Szene", so Wensing.

Die Verbindung zu Markuszewski war durch seinen Mentor Ernst Haubner möglich, berichtet Wensing, ihn kenne er schon lange und habe bereits mit ihm zusammen gearbeitet und weil der Kirchenmusiker momentan sowieso in der Nähe gewesen sei, habe man sich auf einen Besuch zum Testen der Orgel in der St. Christophorus Kirche einigen können. Für Michal Markuszewski selbst sei es immer wieder etwas Neues, eine Kirche und eine Stadt zu besuchen.

"Die Kirche gefällt mir sehr", so der gebürtige Pole, dessen Lebenstraum es schon immer war Orgelmusiker zu werden. Bereits sein Vater hat an der Orgel gespielt und so begann auch der Sohn mit fünf Jahren seine musikalische Ausbildung, die er mit einer Auszeichnung an der K. Szymanowski-Schule absolviert hat. Es folgte ein Studium an der Warschauer "Frederic Chopin" Musikakademie und eine weiterer Preis.

Momentan studiert er Orgelimprovisation an der Universität der Künste Berlin und an der Hochschule für Musik in Würzburg. 1980 in Warschau geboren, ist sein Lebenslauf ist schon jetzt mit musikalischen Erfahrungen gefüllt: Interne Festivals in verschiedenen Städten und große Erfolge, wie zum Beispiel der 1. Preis beim internationalen Wettbewerb der Orgelmusik in Rumia im Jahr 2000 und eine Auszeichnung für die beste Interpretation der Musik von Johann Sebastian Bach.

Werke von Bach

Im Konzert im Oktober wird er Werke von Dieterich Buxtehude, Johann Sebastian Bach, Franz Liszt und Alexandre Guilmant spielen. Der Eintritt ist kostenlos Geld soll keine Barriere für die Besucher sein, so Kantor Wensing. Auf eine Spende der Besucher hoffe man aber trotzdem, da Kosten natürlich entstehen.

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