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Brand in Werne-Holthausen

Scheune voller Kaminholz in Holthausen brennt aus und stürzt ein

Werne/Herbern Eine Scheune voll mit Kaminholz ist am frühen Samstagabend, 5. Mai 2018, aus unbekannter Ursache abgebrannt. Die Feuerwehr hatte Probleme mit der Wasserversorgung.

Scheune voller Kaminholz in Holthausen brennt aus und stürzt ein

Die Scheune an der Münsterstraße in der Bauerschaft Holthausen war nicht mehr zu retten. Foto: Feuerwehr Werne

Der Alarm für die Freiwillige Feuerwehr Werne ging am Samstag gegen 18 Uhr ein. Zunächst hieß es, eine Gartenhütte stünde in Flammen zwischen Werne und Herbern.

Bereits bei der Anfahrt konnten die Einsatzkräfte eine tiefschwarze Rauchwolke erkennen, die vom Vollbrand einer kleineren Scheune an der Münsterstraße in Holthausen kündete, in der unter anderem Kaminholz gelagert war.

Scheunenbrand Holthausen

Die Wasserversorgung für die Brandbekämpfung war kritisch.
Hoch schlagen die Flammen aus der Scheune in Holthausen, in der Kaminholz gelagert war.
Schon von weitem war die Rauchwolke über der B54  in der Bauerschaft Holthausen zu sehen.
Zum Schluss legte die Feuerwehr einen Schaumteppich, um das Aufflackern neuer Brandstellen zu verhindern.
Die Scheune an der Münsterstraße in der Bauerschaft Holthausen war nicht mehr zu retten.
Die Wehrleute legen einen Schaumteppich.
Mit zahlreichen Kräften und Fahrzeugen war die Wehr im Einsatz, da die Wasserversorgung an der Brandstelle heikel war.
Die kleinere Scheune mit dem darin gelagerten Kaminholz brannte völlig aus. Menschen oder Tiere kamen nicht zu Schaden.

Diese war aus unbekannter Ursache in Brand geraten. Mit zwei C-Rohren wurde die Brandbekämpfung unmittelbar nach Eintreffen begonnen.

Als problematisch stellte sich die Wasserversorgung dar, da es in der Bauernschaft kein Hydrantennetz gibt. Daher alarmierten die Retter weitere Fahrzeuge, auch aus der Umgebung, die in einer Art Pendelverkehr den Wassernachschub sicherten.

Scheune war nicht mehr zu retten und stürzte ein

Das beim Eintreffen bereits völlig in Brand stehende Gebäude war trotzdem nicht zu retten und stürzte nach kurzer Zeit ein. Ein Übergreifen auf das Wohngebäude wurde verhindert. Menschen oder Tiere auf dem Hof kamen nicht zu Schaden. Die Polizei schätzt den Sachschaden auf rund 50.000 Euro.

Die Löscharbeiten zogen sich bis ca. 20.45 Uhr hin. Sie wurden unterstützt durch einen Bagger, der das in der Scheune gelagerte Kaminholz auseinanderzog. Schließlich wurde der Brandort mit einem Schaumteppich gegen das Wiederaufflammen gesichert.

B54 war mehrere Stunden voll gesperrt

Für etwaige Nachlöscharbeiten in den kommenden Tagen wurde das 20.000 Liter Wasser fassende Güllefass eines ansässigen Landwirts am Einsatzort hinterlassen.

Für die Zeit der Löscharbeiten war die Münsterstraße zwischen Herbern und Werne voll gesperrt. Im Einsatz waren 55 Einsatzkräfte mit 14 Fahrzeugen, die Polizei sowie der Rettungsdienst aus Kamen.

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