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Fußball Landesliga 4

WSC-Trainer: „Wir gehören in die Liga“

Werne Die Konkurrenz aus Burgsteinfurt und Gemen punktete fleißig, der Werner SC steht entsprechend unter Druck. Nur noch vier Spieltage bleiben dem WSC in der Fußball-Landesliga Zeit, um die nötigen Punkte einzufahren. Zwei Zähler fehlen auf das rettende Ufer.

WSC-Trainer: „Wir gehören in die Liga“

Das Hinspiel hat der Werner SC um Daniel Durkalic (r.) mit 3:1 gegen Coesfeld gewonnen. Foto: Greis

„Wir wissen, dass uns die Spiele langsam ausgehen“, sagt WSC-Trainer Lars Müller vor dem eminent wichtigen Auswärtsspiel am Sonntag (15 Uhr, Reiningstraße 12, Coesfeld) bei Eintracht Coesfeld. Der Tabellenletzte steht bereits als Absteiger fest. „Wir dürfen sicher nicht den Fehler machen, zu sagen ‚hey wir fahren nach Coesfeld, die drei Punkte haben wir sicher‘“, so Müller. Auch dass den Gastgebern aufgrund der sportlichen Situation die letzte Motivation fehlen könnte, darauf will er sich nicht verlassen: „Wir werden dort nichts geschenkt bekommen.“

Fußball Landesliga 4

Blau-Gelbes Hochgefühl

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Der Fokus liegt vielmehr auf der eigenen Mannschaft und deren Leistung. Mit der war der Trainer in den vergangenen Wochen häufig einverstanden, allein der Ertrag habe nicht gestimmt. „Wir zeigen Sonntag für Sonntag, dass wir in die Liga gehören.“ Auch beim 1:2 im Derby gegen Herbern war der WSC ebenbürtig. Müller: „Da haben wir uns natürlich mehr erhofft. Wir haben in der Rückrunde trotz guter Leistungen viel liegen gelassen. Das summiert sich und dann steht man leider da, wo wir momentan stehen.“

Keine Hochstimmung im Training unter der Woche

Lars Müller gab zu, dass beim Training unter der Woche „keine Hochstimmung“ herrschte, eine Verkrampfung habe er aber nicht festgestellt. Man fahre nach Coesfeld, um zu gewinnen, machte der 42-jährige Ex-Fußballprofi klar. Ein Erfolg würde Auftrieb geben für die folgenden Aufgaben gegen Gemen und in Heiden.

In Coesfeld fehlen dem WSC-Trainer die langzeitverletzten Henry Poggenpohl und Chris Thannheiser. Auch Oliver Winter (Sprunggelenk), Andre Gretenkort (privat) und Jonas Osterkemper (Bänderdehnung) sind nicht dabei.

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