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Betten für den Katholikentag Münster

Zehn Gastgeber aus Werne melden 23 Betten für Katholikentag

Werne. Ende Januar suchte die Christophorus-Gemeinde Werne für den Katholikentag im Mai Unterkünfte in der Lippestadt. Schon zwei Monate später war klar, dass es genügend Unterkünfte für die Großveranstaltung Mitte Mai in Münster gibt.

Zehn Gastgeber aus Werne melden 23 Betten für Katholikentag

Pfarrdechant Jürgen Schäfer und Marianne Schäper-Mürmann warben im Januar für die Unterbringung von Gästen des Katholikentages. Mit Erfolg. Foto: Jörg Heckenkamp

Privatleute sollten sich melden, wenn sie für einen oder mehrere Besucher des Katholikentages (9. bis 13. Mai in Münster) unentgeltlich ein Quartier anbieten können. Daraufhin meldeten sich zwei Aspiranten im Pfarrbüro, sagt Mitarbeiterin Angelika Böckenbrink auf Anfrage. „Aber wie viele sich direkt im Büro des Katholikentages in Münster gemeldet haben, wissen wir natürlich nicht ganz genau.“

Marianne Schäper-Mürmann vom Pfarreirat hat einen Überblick über die Zahlen. Aus Werne hätten einige Bewerber direkt im Internet ihre Quartiere online gemeldet. Mit den beiden Direktmeldungen im Pfarrbüro seien es aus der Lippestadt „zehn Gastgeber mit insgesamt 23 Betten in Privatquartieren“.

  • Eine allgemeine Information zum 101. Katholikentag vom 9. bis 13. Mai bietet die Christophorus-Gemeinde am Donnerstag, 26. April 2018.
  • Interessenten treffen sich um 19.30 Uhr im Pfarrheim Maria Frieden am Windmühlenberg.
  • Dort geht es um Tipps, etwa zur Auswahl aus dem vielfältigen Programm.
  • Infos im Internet unter: www.katholikentag.de

Ob die alle gebraucht würden, stehe noch nicht fest. Schäper-Mürmann: „Bis Ende April sollen die Gäste des Katholikentages auf die einzelnen Quartiere verteilt sein.“ Gut 4000 solcher Betten stünden aktuell zur Verfügung.

Es steht zu erwarten, dass zunächst die nahe an Münster liegenden Betten zuerst Gäste zugewiesen bekommen und dann erst Quartiere, die, wie Werne, etwas weiter entfernt sind.

Früh standen genug Betten zur Verfügung

Jedenfalls war schon früh klar, dass es keinen Unterkunftsmangel für die vielen auswärtigen Gäste gebe. Bereits im März, so Angelika Böckenbrink, seit absehbar gewesen, dass es genug Quartiere gibt. Deswegen habe es für Werne auch keinen erneuten Aufruf gegeben.

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