Auf der Ahauser Kirmes – hier ein Archivbild – zog der 20-jährige Ahauser eine Spielzeugpistole aus der Tasche, als zwei Polizisten ihn festnehmen wollten. Wie er auf die Idee kam, konnte er vor dem Ahauser Amtsgericht nicht mehr erklären. Ein Atemalkoholtest hatte damals einen Alkoholwert von rund 1,6 Promille ergeben. Inzwischen trinke er keinen Tropfen mehr, sagt er.
Auf der Ahauser Kirmes – hier ein Archivbild – zog der 20-jährige Ahauser eine Spielzeugpistole aus der Tasche, als zwei Polizisten ihn festnehmen wollten. Wie er auf die Idee kam, konnte er vor dem Ahauser Amtsgericht nicht mehr erklären. Ein Atemalkoholtest hatte damals einen Alkoholwert von rund 1,6 Promille ergeben. Inzwischen trinke er keinen Tropfen mehr, sagt er. © Stephan Rape
Kirmes

Absage der Ahauser Kirmes alternativlos: „Wir müssen mehr im Kleinen denken“

Das Verbot von Großveranstaltungen lässt die Durchführung der Ahauser Kirmes nicht zu. Während die Organisatoren an Alternativplänen arbeiten, wachsen Sorgen und Frust bei den Schaustellern.

Am zweiten September-Wochenende wären wieder zehntausende Menschen nach Ahaus gekommen, um sich auf der Kirmes zu vergnügen. Was sich schon länger abgezeichnet hatte, ist nun Gewissheit: Am Dienstag erfolgte die offizielle Absage – einschließlich des Krammarktes.

„Wir haben lange alles versucht“

Letzte Einnahme an Karneval

Vage Hoffnung auf Weihnachtsmärkte

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