Der Ahauser Winterzauber, der verkaufsoffene Sonntag und die Eislaufbahn lockten viele Besucher in die Innenstadt. Am Abend stieg dann die Spannung: Wie geht die Stadtwette aus?

von Stefan Hubbeling

Ahaus

, 09.12.2018, 19:58 Uhr / Lesedauer: 2 min

Soviel vorab: Die Stadtwette, zu der der Ahauser Musiker Salip Tarakci Diakon Josef Korthues aufgefordert hat, hat der Diakon gewonnen: Trotz der vorweihnachtlichen Stimmung konnte er nämlich weit mehr als die geforderten 50 Teilnehmer der St.-Josef-Ferienspiele dazu bringen, sich zu heißen Rhythmen aus den 90er-Jahren zu bewegen – zum Tanzhit Macarena. Somit musste Salip Tarakci seinen Wetteinsatz einlösen und eine Polonaise anführen, die von der Bühne am Oldenkottplatz bis hin zur Eisbahn am Rathaus führte.

Das war zum nahenden Abschluss des „Winterzaubers“ am verkaufsonnen Sonntagnachmittag ein kleine Kontrastprogramm. Zuvor war es auch an der Bühne besinnlich gewesen: Salip Tarakci hatte mit seiner Combo weihnachtliche Lieder angestimmt, es hieß wieder „Ahaus singt“. Eine große Leinwand mit den Liedtexten erleichterte den zahlreichen Gästen das Mitsingen im Rudel.

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Ahauser Winterzauber 2018

Beim Ahauser Winterzauber haben die Eisbahn und das Reifenrodeln die Besucher genauso angezogen wie der verkaufsoffene Sonntag und "Ahaus singt".
09.12.2018
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© KIPPIC
Eindrücke vom Ahauser Winterzauber 2018© Stefan Hubbeling
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Weit mehr als 50 Teilnehmer der St.-Josef-Ferienspiele tanzten zu Macarena- dem Hit aus den 90er-Jahren. Diakon Josef Korthues gewann die Wette gegen Musiker Salip Tarakci.
Weit mehr als 50 Teilnehmer der St.-Josef-Ferienspiele tanzten zu Macarena- dem Hit aus den 90er-Jahren. Diakon Josef Korthues gewann die Wette gegen Musiker Salip Tarakci.
Weit mehr als 50 Teilnehmer der St.-Josef-Ferienspiele tanzten zu Macarena- dem Hit aus den 90er-Jahren. Diakon Josef Korthues gewann die Wette gegen Musiker Salip Tarakci.

Einige Stunden zuvor an der Eisbahn: „Mensch! Das geht ja richtig ab hier“ freut sich Jannik Pohlschröder, als er die ersten Schritte auf dem Eis macht. „Langsam Jannik. Mit dem Schlittschuhfahren musst du erst wieder ganz vorsichtig anfangen“, ermahnte ihn sein Onkel Benedikt Fleer. Janniks Schwester Franzis schaute zusammen mit Tante Verena den anderen Schlittschuhfahrern zu. „Guck mal. Die da vorne dreht sich immer schneller im Kreis“, sagt Franzis Pohlschröder und zeigte beeindruckt auf ein Mädchen. Kleine Künstler, aber auch Väter und Mütter mit ihren Kindern tummeln sich auf der gut ausgebauten Eisbahn.

Schnell auf dem Schlitten

Selbst jugendliche Cliquen ließen es sich nicht nehmen, diese Attraktion zu genießen. Die jüngsten Eisbahnbesucher setzten sich auf Kunststoffschlitten, um von den Eltern oder älteren Geschwistern über die Fläche geschoben zu werden. Für jeden ist etwas zum Spaß haben dabei. Wem es auf dem Eis zu rutschig ist, hat nur ein paar Meter weiter die Reifenrodelrampe – auch dort haben viele Besucher viel Freude an den rasanten Abfahrten.

Heißer Kakao und Hörnchen

Nicht nur, dass die Geschäfte der Ahauser Innenstadt ihre Pforten geöffnet haben – die gesamte Fußgängerzone bringt mit den Holzfassaden, der Weihnachtsbeleuchtung und dem großen Weihnachtsbaum vor der Kirche in vorweihnachtliche Einkaufsstimmung. Ein Nikolaus zieht durch die Innenstadt und verteilt kleine Leckereien an die Kinder. Die Eisdiele „Capri“ wird zur Wichtelhöhle, ein weihnachtliches Basteln für Kinder wird ebenfalls angeboten. Örtliche Gastronomen laden zum Verweilen und Genießen ein bei Waffeln, Hörnchen, heißem Kakao oder Glühwein – Hunderte genießen den geselligen Bummel durch die festlich beleuchtete City am zweiten Adventssonntag.

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