Der Eingangsbereich des Ahauser Krankenhauses, das im Verbund des Klinikums Westmünsterland betrieben wird. In den Notaufnahmen dessen Krankenhäuser ist noch keine Sinusvenenthrombose festgestellt worden bei Patienten, die zuvor mit Astrazeneca geimpft worden waren und sich mit Kopfschmerzen zum Krankenhaus begeben hatten.
Der Eingangsbereich des Ahauser Krankenhauses, das im Verbund des Klinikums Westmünsterland betrieben wird. In den Notaufnahmen dessen Krankenhäuser ist noch keine Sinusvenenthrombose festgestellt worden bei Patienten, die zuvor mit Astrazeneca geimpft worden waren und sich mit Kopfschmerzen zum Krankenhaus begeben hatten. © Klinikum Westmünsterland
Astrazeneca-Nebenwirkungen

Angst vor Sinusvenenthrombose: Verunsicherte Patienten in der Notaufnahme

Der Astrazeneca-Impfstoff kann mutmaßlich starke Nebenwirkungen auslösen. In der Notaufnahme der Krankenhäuser des Klinikums Westmünsterland macht sich die Sorge der Geimpften nun bemerkbar.

Dass die Corona-Impfung mit dem Wirkstoff des Herstellers Astrazeneca in sehr seltenen Fällen mutmaßlich eine gefährliche Hirnvenenthrombose auslösen kann, scheint auch einigen damit Geimpften aus dem Westmünsterland Sorge zu bereiten.

Seltenes Krankheitsbild im Fokus der Aufmerksamkeit

Noch kein Verdacht bestätigt

Beschwerden in der Regel 2 bis 16 Tage nach der Impfung

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