Noch klafft in der Mauer am jüdischen Friedhof ein Loch. Die Arbeiten sind ins Stocken geraten, sollen aber spätestens Mitte August fortgeführt werden. Die Wessumer Straße hingegen wird erst Anfang 2023 umgebaut.
Noch klafft in der Mauer am jüdischen Friedhof ein Loch. Die Arbeiten sind ins Stocken geraten, sollen aber spätestens Mitte August fortgeführt werden. Die Wessumer Straße hingegen wird erst Anfang 2023 umgebaut. © Stephan Rape
Corona und Urlaub

Bauarbeiten an der Wessumer Straße und dem Jüdischen Friedhof stocken

Die Wessumer Straße soll sicherer werden – für Radfahrer. Doch die Arbeiten verschieben sich noch. Auch in der Mauer des jüdischen Friedhofs wird noch eine Weile ein Loch klaffen.

Der für den Sommer angekündigte Umbau der Wessumer Straße wird verschoben. Die Stadt Ahaus hatte vor einigen Tagen darauf hingewiesen, dass die beauftragte Firma zurzeit nicht in der Lage sei, die Arbeiten termingerecht auszuführen. Das liege an der extrem hohen Auftragslage, hatte die Verwaltung in einer knappen Pressemitteilung erklärt.

Arbeiten am Jüdischen Friedhof gehen im August weiter

Personalengpass beim städtischen Bauhof

Wessumer Straße wird für Radfahrer sicherer gemacht

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Ursprünglich Münsteraner aber seit 2014 Wahl-Ahauser und hier zuhause. Ist gerne auch mal ungewöhnlich unterwegs und liebt den Blick hinter Kulissen oder normalerweise verschlossene Türen. Scheut keinen Konflikt, lässt sich aber mit guten Argumenten auch von einer anderen Meinung überzeugen.
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