Coronavirus im Kreis Borken

Corona-Liveblog: 861 Neuinfektionen am Sonntag kreisweit gezählt

Die 7-Tage-Inzidenz im Kreis sinkt in Trippelschritten. Mit dem Wert von 2283,2 liegt er aber deutlich über dem Schnitt im Münsterland und in Land NRW. Am Sonntag wurden 861 Neuinfektionen gezählt.
Am Freitag (08.04.22) meldet der Kreis „nur“ eine dreistellige Zahl an Neuinfektionen.
Am Freitag (08.04.22) meldet der Kreis "nur" eine dreistellige Zahl an Neuinfektionen. © DPA

Die Ereignisse und Entwicklungen rund um das Coronavirus überschlagen sich zum Teil. Daher berichten wir aktuell in diesem Liveblog.

Das Wichtigste im Überblick (Stand Sonntag, 10. April, 0 Uhr):

  • Todesfälle 413 (413)
  • Gesamtinfektionen: 115.375 (114.505)
  • Gesundet: 107.021 (105.658)
  • Aktuell infiziert: 7941 (8434)
  • Inzidenz: 2283,2 (2380,2)

Sonntag, 10. April

9.30 Uhr: Der Kreis Borken weist im Regierungsbezirk Münster weiterhin die höchsten Infektionszahlen auf. Das sind die am Sonntag gemeldeten 7-Tage-Inzidenzen:

  • Stadt Bottrop 880,8 (846,8)
  • Kreis Borken 2283,2 (2380,2)
  • Kreis Coesfeld 1804,2 (1788,8)
  • Stadt Gelsenkirchen 713,6 (771,5)
  • Stadt Münster 1772,4 (1693,1)
  • Kreis Recklinghausen 951,4 (976,9)
  • Kreis Steinfurt 1455,2 (1440,7)
  • Kreis Warendorf 1723,4 (1579,2)

Samstag, 9. April

11.30 Uhr: Münster. Die für die Lagebewertung wichtige 7-Tage-Hospitalisierungsinzidenz in NRW liegt laut Landeszentrum Gesundheit (LZG) landesweit bei 7,56. Der Anteil der Covid-19-Patienten gemessen an der Gesamtzahl der zur Verfügung stehenden Intensivbetten liegt in NRW bei 7,87 Prozent, die landesweite 7-Tages-Inzidenz beträgt aktuell 1.006,1.

11.15 Uhr: Laut LZG ergibt sich bei den Inzidenzzahlen im Regierungsbezirk Münster für heute (09.04.2022, 0 Uhr) folgendes Bild (Zahlen vom Vortag in Klammern):

  • Stadt Bottrop 846,8 (845,9)
  • Kreis Borken 2.380,2 (2.598,3)
  • Kreis Coesfeld 1.788,8 (1.733,9)
  • Stadt Gelsenkirchen 771,5 (811,6)
  • Stadt Münster 1.693,1 (1.689,9)
  • Kreis Recklinghausen 976,9 (1.002,4)
  • Kreis Steinfurt 1.440,7 (1.557,8)
  • Kreis Warendorf 1.579,2 (1.566,6)


11 Uhr:
Der Rückgang in der Inzidenz hat sich am Samstag fortgesetzt: Auch wenn die Zahlen für den Kreis Borken noch deutlich über denen der anderen Kommunen und Kreise im Regierungsbezirk liegen, sind sie weiter zurückgegangen.

Freitag, 8. April

15.35 Uhr: Zur Situation in den Krankenhäusern im Kreis, die COVID-19-Patienten behandeln, liegen heute folgende Informationen des Klinikums Westmünsterland für dessen Krankenhaus-Standorte Ahaus, Bocholt, Borken und Stadtlohn vor:

Stationär behandelt werden dort derzeit 75 Patienten, davon 4 auf der Intensivstation. 70 Intensivbetten (55 aktuell betriebene Betten plus 15 zuschaltbare Betten im Bereich der Intensivüberwachung) stehen im Bereich des Klinikums Westmünsterland zur Verfügung.

Im St. Antonius-Hospital Gronau werden derzeit 10 Patienten, davon 1 auf der Intensivstation, behandelt. Insgesamt stehen dort 16 Intensivbetten zur Verfügung, 7 können im Notfallszenario noch ergänzt werden.

14.05 Uhr: Der DRK-Ortsverein Heek-Nienborg hält sein Corona-Testangebot aufrecht. Zwar nicht mehr in dem Umfang wie noch 2021, dafür aber auch an Ostern. Hier gibt es dazu alle Infos auf einen Blick.

13.07 Uhr: Die Inzidenzen der labortechnisch bestätigten SARS-CoV-2-Fälle pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen stellen sich für die Kreise und kreisfreien Städte im Regierungsbezirk Münster wie folgt dar (Zahlen in Klammern: Meldung vom Vortag):

  • Stadt Bottrop 845,9 (836,5)
  • Kreis Borken 2.598,3 (2.824,7)
  • Kreis Coesfeld 1.733,9 (1.783,8)
  • Stadt Gelsenkirchen 811,6 (827,1)
  • Stadt Münster 1.689,9 (1.748,1)
  • Kreis Recklinghausen 1.002,4 (1.043,8)
  • Kreis Steinfurt 1.557,8 (1.589,5)
  • Kreis Warendorf 1.566,6 (1.388,9)

12.35 Uhr: Die für die Lagebewertung wichtige 7-Tage-Hospitalisierungsinzidenz in Nordrhein-Westfalen (NRW) liegt aktuell laut Landeszentrum Gesundheit (LZG) landesweit bei 6,70.

Der Anteil der Covid-19-Patienten gemessen an der Gesamtzahl der zur Verfügung stehenden Intensivbetten liegt in NRW bei 7,85 Prozent, die landesweite 7-Tages-Inzidenz beträgt aktuell 1.025,3.

11 Uhr: Nach zuletzt zwei Tagen mit enorm vielen Neuinfektionen ist diese Zahl heute in den „nur“ dreistelligen Bereich gesunken. 882 Neuinfektionen stehen 922 gesundete Personen gegenüber. Die Zahl der aktuell Infizierten ist somit um die Differenz (-40) auf jetzt 8808 gesunken.

Einen deutlichen Satz nach unten macht auch die Inzidenz von 2.824,7 auf aktuell 2.598,3. Und nach zuletzt sehr vielen gemeldeten Todesfällen in Zusammenhang mit Corona gibt es auch diesbezüglich heute keine traurigen Nachrichten.

Ob die sich die Infektionslage jetzt nachhaltig entspannt oder es heute nur eine temporäre Entspannung ist, werden allerdings erst die kommenden Tage zeigen.

Donnerstag, 7. April

18 Uhr: Die meisten Corona-Regeln sind gefallen, Ausnahmen gelten für medizinische Einrichtungen. Vredener Unternehmen setzen dennoch weiter auf Homeoffice und Co. – nicht nur wegen Corona.

17.12 Uhr: Zwei Jahre in Folge fiel das Osterfeuer in Nienborg wegen Corona ins Wasser. Dieses Jahr ist es wieder möglich. Die Vorfreude ist groß, doch der Ukraine-Krieg wird nicht ausgeblendet. Das zeigt das Motto.

16.22 Uhr: Die Zahl der aktuell Infizierten im Regierungsbezirk Münster ist von Mittwoch auf Donnerstag von 114.400 auf 113.700 (07.04.2022, 0 Uhr) gesunken.

Die Zahl der insgesamt labordiagnostisch bestätigten Infektionen mit dem Coronavirus (COVID-19) im Regierungsbezirk Münster hat sich in dem Zeitraum von 649.220 auf 656.583 erhöht.

15.10 Uhr: Die Inzidenz im Kreis Borken ist aktuell die höchste in NRW. Weit über 1000 Neuinfektionen pro Tag sind keine Seltenheit. Dabei spielt auch das Testen eine Rolle. Doch das ist nicht negativ.

14.30 Uhr: Zur Situation in den Krankenhäusern im Kreisgebiet, die COVID-19-Patienten behandeln, liegen heute folgende Informationen des Klinikums Westmünsterland für dessen Krankenhaus-Standorte Ahaus, Bocholt, Borken und Stadtlohn vor:

Stationär behandelt werden dort derzeit 68 Patienten, davon 4 auf der Intensivstation. 70 Intensivbetten (55 aktuell betriebene Betten plus 15 zuschaltbare Betten im Bereich der Intensivüberwachung) stehen im Bereich des Klinikums Westmünsterland zur Verfügung.

Im St. Antonius-Hospital Gronau werden derzeit 9 Patienten, davon 1 auf der Intensivstation, behandelt. Insgesamt stehen dort 16 Intensivbetten zur Verfügung, 7 können im Notfallszenario noch ergänzt werden.

13.45 Uhr: Um die Notfallversorgung zu gewährleisten, stimmt sich das Klinikum Westmünsterland täglich oder auch stündlich mit dem Rettungsdienst des Kreises Borken ab. Die Lage in den Krankenhäusern bleibt angespannt.

13.05 Uhr: Den Hinterbliebenen der jüngst 3 Verstorbenen spricht Landrat Dr. Kai Zwicker sein tiefes Mitgefühl aus.

Alle drei Todesfälle sind nachträglich einem bereits zurückliegenden Tag (Datum des Todestages) zugeordnet worden.

Damit sind nun 412 Todesfälle seit Beginn der Corona-Pandemie zu verzeichnen.

12 Uhr: Die Inzidenzen der labortechnisch bestätigten SARS-CoV-2-Fälle pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen stellen sich für die Kreise und kreisfreien Städte im Regierungsbezirk Münster wie folgt dar (Zahlen in Klammern: Meldung vom Vortag):

  • Stadt Bottrop 836,5 (871,5)
  • Kreis Borken 2.824,7 (2.800,8)
  • Kreis Coesfeld 1.783,8 (1.781,5)
  • Stadt Gelsenkirchen 827,1 (870,3)
  • Stadt Münster 1.748,1 (1.807,8)
  • Kreis Recklinghausen 1.043,8 (1.081,7)
  • Kreis Steinfurt 1.589,5 (1.610,2)
  • Kreis Warendorf 1.388,9 (1.435,7)

11.15 Uhr: Die für die Lagebewertung wichtige 7-Tage-Hospitalisierungsinzidenz in Nordrhein-Westfalen (NRW) liegt aktuell laut Landeszentrum Gesundheit (LZG) landesweit bei 6,45.

Der Anteil der Covid-19-Patienten gemessen an der Gesamtzahl der zur Verfügung stehenden Intensivbetten liegt in NRW bei 8,51 Prozent, die landesweite 7-Tages-Inzidenz beträgt aktuell 1.073,4.

10.35 Uhr: Die Infektionszahlen im Kreis steigen ungebremst weiter. Die Lage bleibt angespannt. 1.449 Neuinfektionen sind heute gemeldet. Die Zahl der aktuell Infizierten ist um 652 Fälle auf nun 8.852 Personen gestiegen. Die Inzidenz liegt bei 2.824,7. Das ist im negativen Sinne der aktuelle Spitzenwert in ganz NRW.

Auch reißen die Meldungen über Todesfälle in Zusammenhang mit Corona nicht ab. 3 weitere Fälle bestätigt der Kreis auf Nachfrage der Redaktion. Verstorben sind eine Frau aus Legden sowie eine Frau und ein Mann aus Bocholt.

Wie bereits mehrfach geschrieben, verzichtet der Kreis seit geraumer Zeit aus Datenschutzgründen auf die Altersangabe der Verstorbenen.

In Legden ist die Zahl der Todesfälle damit seit Beginn der Pandemie auch 8 gestiegen, in Bocholt auf 85. Kreisweit liegt diese Zahl derzeit bei 412.

Mittwoch, 6. April

17.02 Uhr: Die Zahl an Auffrischungsimpfungen (Booster-Impfungen) liegt heute bei 258.483.

16.10 Uhr: Zur Situation in den Krankenhäusern im Kreisgebiet, die COVID-19-Patienten behandeln, liegen heute folgende Informationen des Klinikums Westmünsterland für dessen Krankenhaus-Standorte Ahaus, Bocholt, Borken und Stadtlohn vor:

Stationär behandelt werden dort derzeit 70 Patienten, davon 5 auf der Intensivstation. 70 Intensivbetten (55 aktuell betriebene Betten plus 15 zuschaltbare Betten im Bereich der Intensivüberwachung) stehen im Bereich des Klinikums Westmünsterland zur Verfügung.

Im St. Antonius-Hospital Gronau werden derzeit 6 Patienten, davon 1 auf der Intensivstation, behandelt. Insgesamt stehen dort 16 Intensivbetten zur Verfügung, 7 können im Notfallszenario noch ergänzt werden.

14.50 Uhr: Der Kreis bestätigt die 2 jüngsten Todesfälle. Verstorben sind eine Frau aus Bocholt und ein Mann aus Legden. Ihren Hinterbliebenen spricht Landrat Dr. Kai Zwicker sein tiefes Mitgefühl aus.

Diese Todesfälle sind nachträglich einem bereits zurückliegenden Tag (Datum des Todestages) zugeordnet worden.

Damit sind 409 Todesfälle seit Beginn der Corona-Pandemie zu verzeichnen.

14.15 Uhr: Die Zahl der aktuell Infizierten im Regierungsbezirk Münster ist von Dienstag auf heute von 115.300 auf 114.400 gesunken.

Die Zahl der insgesamt labordiagnostisch bestätigten Infektionen mit dem Coronavirus (COVID-19) im Regierungsbezirk Münster hat sich in dem Zeitraum von 641.965 auf 649.220 erhöht.

13.30 Uhr: Die Inzidenzen der labortechnisch bestätigten SARS-CoV-2-Fälle pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen stellen sich für die Kreise und kreisfreien Städte im Regierungsbezirk Münster wie folgt dar (Zahlen in Klammern: Meldung vom Vortag):

  • Stadt Bottrop 871,5 (990,7)
  • Kreis Borken 2.800,8 (2.771,2)
  • Kreis Coesfeld 1.781,5 (1.920,6)
  • Stadt Gelsenkirchen 870,3 (950,6)
  • Stadt Münster 1.807,8 (1.704,8)
  • Kreis Recklinghausen 1.081,7 (1.094,4)
  • Kreis Steinfurt 1.610,2 (1.749,7)
  • Kreis Warendorf 1.435,7 (1.395,0)

12.45 Uhr: Die für die Lagebewertung wichtige 7-Tage-Hospitalisierungsinzidenz in Nordrhein-Westfalen (NRW) liegt aktuell laut Landeszentrum Gesundheit (LZG) landesweit bei 6,64.

Der Anteil der Covid-19-Patienten gemessen an der Gesamtzahl der zur Verfügung stehenden Intensivbetten liegt in NRW bei 7,98 Prozent, die landesweite 7-Tages-Inzidenz beträgt aktuell 1.115,8.

12 Uhr: Kommunales Abwasser wird in der Kläranlage Borken auf Coronaviren untersucht . Damit ist Borken Pilotstandort im Rahmen des geförderten Modellvorhabens in Nordrhein-Westfalen.

Seit dem Auftreten der Coronavirus-Pandemie untersuchen Forscherinnen und Forscher unter anderem die kommunalen Abwässer auf SARS-CoV-2-Viren, um eine weitere Informationsquelle zur Identifizierung des Virus darzustellen.

Da infizierte Menschen auch Coronaviren ausscheiden, lässt das Abwasser Rückschlüsse auf die Viruszirkulation in einem bestimmten Gebiet zu. Die Untersuchungen hierzu finden im europäischen und internationalen Rahmen statt – und nun auch für knapp ein Jahr in Borken.

Die Bundesregierung hat ein gefördertes Modellvorhaben für 20 kommunale Pilotstandorte entwickelt – 119 Kommunen hatten sich beworben. Anhand dieser Pilotbetriebe soll die praktische Umsetzung des Abwasser-Monitorings erprobt werden.

Ziel ist es, frühzeitig zunehmende und abnehmende Trends der Coronavirus-Pandemie in der Bevölkerung sowie auch die Verbreitung neuer Varianten des Virus zu erkennen

11 Uhr: Der Blick auf die Infektionszahlen im Kreis Borken bereitet Sorgen. Anders kann man es nicht formulieren. Schon am gestrigen Dienstag (5. April) machte der Kreis deutlich, dass er – anderes als Bundesgesundheitsminister Lauterbach – keinen Corona-Wendepunkt hier vor Ort sehe.

Schaut man auf die heutigen Corona-Zahlen, wird diese Aussage unwiderruflich belegt. 1.828 Neuninfektionen sind ein Rekordwert. Dementsprechend ist die Zahl der aktuell Infizierten Personen stark (+705) auf jetzt 8.212 gestiegen. Die Inzidenz hat den 2800er-Wert überschritten.

Zudem gibt es erneut 2 Todesfälle im Zusammenhang mit Corona. Das geht aus der Statistik hervor. Eine Bestätigung des Kreises steht noch aus. Wie reichen diese wie immer umgehend an dieser Stelle nach.

Am 14. Februar 2022 lag die Zahl der Corona-Todesfälle bei 341. Binnen gut sechs Wochen ist diese Zahl um 70 Fälle auf jetzt 409 gestiegen.

Dienstag, 5. April

16.45 Uhr: Mit einem falschen Impfpass wollte sich ein Vredener in der Mühlen-Apotheke das digitale Impfzertifikat holen. Sein Versuch flog auf. Doch vor Gericht schlüpfte der Mann durch eine Gesetzeslücke.

15.30 Uhr: Die Zahl der aktuell Infizierten im Regierungsbezirk Münster ist von Montag auf Dienstag von 118.600 auf 115.300 gesunken.

Die Zahl der insgesamt labordiagnostisch bestätigten Infektionen mit dem Coronavirus (COVID-19) im Regierungsbezirk Münster hat sich in dem Zeitraum von 636.694 auf 641.965 erhöht.

13.30 Uhr: Zur Situation in den Krankenhäusern im Kreis, die COVID-19-Patienten behandeln, liegen heute folgende Informationen des Klinikums Westmünsterland für dessen Krankenhaus-Standorte Ahaus, Bocholt, Borken und Stadtlohn vor:

Stationär behandelt werden dort derzeit 75 Patienten, davon 2 auf der Intensivstation. 70 Intensivbetten (55 aktuell betriebene Betten plus 15 zuschaltbare Betten im Bereich der Intensivüberwachung) stehen im Bereich des Klinikums Westmünsterland zur Verfügung.

Im St. Antonius-Hospital Gronau werden derzeit 5 Patienten, davon 1 auf der Intensivstation, behandelt. Insgesamt stehen dort 16 Intensivbetten zur Verfügung, 7 können im Notfallszenario noch ergänzt werden.

12.51 Uhr: Die Inzidenzen der labortechnisch bestätigten SARS-CoV-2-Fälle pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen stellen sich für die Kreise und kreisfreien Städte im Regierungsbezirk Münster wie folgt dar (Zahlen in Klammern: Meldung vom Vortag):

  • Stadt Bottrop 990,7 (1.075,1)
  • Kreis Borken 2.771,2 (2.539,9)
  • Kreis Coesfeld 1.920,6 (1.905,2)
  • Stadt Gelsenkirchen 950,6 (826,3)
  • Stadt Münster 1.704,8 (1.688,0)
  • Kreis Recklinghausen 1.094,4 (1.146,2)
  • Kreis Steinfurt 1.749,7 (1.938,7)
  • Kreis Warendorf 1.395,0 (1.387,8)

11.45 Uhr: Dirk Rolfes lässt die Küche in der Ahauser Marktschänke vorerst für das A-la-Carte-Geschäft zu: Personal fehlt aktuell an allen Ecken und Enden. Kein Einzelfall: Trotz Lockerungen hat die Gastronomie schwere Sorgen – wegen Corona.

11 Uhr: Die für die Lagebewertung wichtige 7-Tage-Hospitalisierungsinzidenz in Nordrhein-Westfalen (NRW) liegt aktuell laut Landeszentrum Gesundheit (LZG) landesweit bei 6,65.

Der Anteil der Covid-19-Patienten gemessen an der Gesamtzahl der zur Verfügung stehenden Intensivbetten liegt in NRW bei 8,04 Prozent, die landesweite 7-Tages-Inzidenz beträgt aktuell 1.184,4

10.30 Uhr: Dass die gemeldeten Infektionszahlen am gestrigen Montag (04.04.) tatsächlich „trügerisch“ waren, zeigt ein Blick auf die heutigen Zahlen. Der Kreis meldet 1730 (!) Neuinfektionen. Das sind doppelt so viele wie am Vortag.

Die Zahl der aktuell Infizierten ist in der Folge schlagartig um 603 Fälle auch derzeit 7526 Personen abgestiegen. Die Inzidenz macht ebenfalls einen großen Satz und nähert sich mit dem aktuellen Wert von 2.771,2 der 3000er-Marke.

Auch die Meldungen über Todesfälle im Zusammenhang mit Corona reißen im Kreis nicht ab. Erneut sind 3 Personen verstorben, wie eine Nachfrage im Kreishaus ergibt: Ein Mann aus Reken sowie ein Mann und eine Frau aus Bocholt.

Die Gesamtzahl der Todesfälle im Kreis Borken seit Beginn der Pandemie ist somit auf 407 gestiegen. In Bocholt sind es bis jetzt 82 Corona-Todesfälle und in Reken 10.

Montag 4. April

17.45 Uhr: Laut Landrat Dr. Kai Zwicker ist nach Wegfall der meisten Corona-Schutzbestimmungen mehr denn je die Eigenverantwortung aller gefragt.

Angesichts der hohen Inzidenzzahlen im Westmünsterland und der außerordentlich angespannten Lage in den heimischen Krankenhäusern appelliert er an die Bürgerinnen und Bürger: „Schützen Sie sich und andere auch weiterhin vor der Virus-Übertragung!“

Dazu zähle insbesondere das Tragen von Masken immer dort, wo viele Menschen sind und man enger zusammenkommt, in geschlossenen Räumen, letztlich überall, wo das eigene Sicherheitsgefühl dazu rät.

Weiteren Grundregeln zum Schutz vor Ansteckung: Abstand halten und Hygienemaßnahmen beachten.

17.31 Uhr: Die Corona-Pandemie hat Auswirkungen auf den Schulunterricht und damit auch auf die Kinder. In Südlohn und Oeding ist man darum bemüht, die entstandenen Lücken gemeinsam wieder zu schließen.

17 Uhr: Die Zahl der aktuell Infizierten im Regierungsbezirk Münster ist von Freitag bis heute von 119.400 auf 118.600 gesunken.

Die Zahl der insgesamt labordiagnostisch bestätigten Infektionen mit dem Coronavirus (COVID-19) im Regierungsbezirk Münster hat sich in dem Zeitraum von 621.673 auf 636.694 erhöht.

16 Uhr: Das Klinikum Westmünsterland teilt mit, dass es im St. Marien-Krankenhaus Ahaus-Stadtlohn-Vreden zum heutigen Montag (4. April) die Besucherregelung anpasst.

Durch die nun geltende „1G“-Regelung (statt vorher 2G+ -Regelung) benötigen alle Besucherinnen und Besucher der drei Krankenhäuser zwar weiterhin ein tagesaktuelles negatives Testergebnis, der Impfnachweis jedoch entfällt.

15.30 Uhr: Die Telefon-Hotline des Kreisgesundheitsamtes Borkenzum Coronavirus ist unter der Rufnummer 02861/681-1616 montags bis freitags von 8.30 bis 16 Uhr zu erreichen.

Darüber sind keine Terminbuchungen für Impfungen und Testungen möglich.

14.20 Uhr: Zur Situation in den Krankenhäusern im Kreisgebiet, die COVID-19-Patienten behandeln, liegen heute folgende Informationen des Klinikums Westmünsterland für dessen Krankenhaus-Standorte Ahaus, Bocholt, Borken und Stadtlohn vor:

Stationär behandelt werden dort derzeit 75 Patienten, davon 2 auf der Intensivstation. 70 Intensivbetten (55 aktuell betriebene Betten plus 15 zuschaltbare Betten im Bereich der Intensivüberwachung) stehen im Bereich des Klinikums Westmünsterland zur Verfügung.

Im St. Antonius-Hospital Gronau werden derzeit 9 Patienten, davon 1 auf der Intensivstation, behandelt. Insgesamt stehen dort 16 Intensivbetten zur Verfügung, 7 können im Notfallszenario noch ergänzt werden.

13.15 Uhr: Die für die Lagebewertung wichtige 7-Tage-Hospitalisierungsinzidenz in Nordrhein-Westfalen (NRW) liegt aktuell laut Landeszentrum Gesundheit (LZG) landesweit bei 6,45.

Der Anteil der Covid-19-Patienten gemessen an der Gesamtzahl der zur Verfügung stehenden Intensivbetten liegt in NRW bei 8,16 Prozent, die landesweite 7-Tages-Inzidenz beträgt aktuell 1.192,5


12 Uhr:
Die Inzidenzen der labortechnisch bestätigten SARS-CoV-2-Fälle pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen stellen sich für die Kreise und kreisfreien Städte im Regierungsbezirk Münster wie folgt dar (Zahlen in Klammern: Meldung vom Vortag):

  • Stadt Bottrop 1.075,1 (1.099,8)
  • Kreis Borken 2.539,9 (2.472,2)
  • Kreis Coesfeld 1.905,2 (1.906,1)
  • Stadt Gelsenkirchen 826,3 (908,1)
  • Stadt Münster 1.688,0 (1.736,7)
  • Kreis Recklinghausen 1.146,2 (1.129,1)
  • Kreis Steinfurt 1.938,7 (1.890,5)
  • Kreis Warendorf 1.387,8 (1.388,2)

11 Uhr: Das hinlänglich bekannte Montagsphänomen mit Blick auf die aktuellen Infektionszahlen greift auch zum Start dieser Woche wieder. Die Zahl der aktuell Infizierten ist wie schon in den Vorwochen an den Montagen auch heute spürbar um 422 Fälle auf aktuell 6971 infizierte Personen gesunken.

Grund: 1283 gesundeten und aus der Quarantäne entlassenen Personen stehen „nur“ 861 Neuinfektionen gegenüber. „Nur“ deshalb, weil dieser Wert im Laufe der vergangenen Woche auch schon bei 1700 und mehr lag.

Die Vergangenheit hat gezeigt, dass am Montag und mit Abstrichen auch am Dienstag die Zahlen rückläufig sind, ehe flächendecken wieder die Zahlen ab Mittwoch steigen. Einer der Gründe: Das Eintreffen von entsprechenden Laborbefunden.

Dass die Lage trügerisch ist, zeigt die enorm hohe Inzidenz. Der Wert von 2539.9 verdeutlicht, wie dynamisch das Infektionsgeschehen nach wie vor im Kreis Borken ist.

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