Fünf Beamte der Bundespolizei kontrollierten am Dienstagnachmittag alle Fahrzeuge, die am Grenzübergang Sandersküper in Alstätte von den Niederlanden aus nach Deutschland einreisten. Einige wurden auch zurückgeschickt, weil sie keinen negativen Test dabei hatten.
Fünf Beamte der Bundespolizei kontrollierten am Dienstagnachmittag alle Fahrzeuge, die am Grenzübergang Sandersküper in Alstätte von den Niederlanden aus nach Deutschland einreisten. Einige wurden auch zurückgeschickt, weil sie keinen negativen Test dabei hatten. © Anne Winter-Weckenbrock
Der kleine Grenzverkehr

Erst Test, dann tanken: Kaum Niederländer in der Grenzregion unterwegs

Seit dem 6. April geht Tanken und Einkaufen im Nachbarland nur noch mit aktuellem negativen Coronatest. Eine Stippvisite in Alstätte zeigt: Kaum Niederländer da. Dafür aber die Bundespolizei.

Die Bundesregierung hat die Niederlande am Ostersonntag, 4. April, mit Wirkung zum Dienstag, 6. April, als Hochinzidenzgebiet eingestuft. Damit gilt seit Dienstag bei der Einreise aus dem Nachbarland: Einen aktuellen negativer Coronatest sollte derjenige dabei haben, der tanken oder einkaufen möchte. Die Niederländer nutzten also vor allem den Ostermontag, um noch schnell in der Grenzregion tanken zu fahren.

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