Andreas Lackmann (56, r.) freut sich, dass sein Sohn Oliver (28) als zweite Generation in die Geschäftsführung von Welacom einsteigt. An den eigenen Ruhestand denkt er noch lange nicht, auch wenn er zukünftig stärker hinter den Kulissen arbeiten will.
Andreas Lackmann (56, r.) freut sich, dass sein Sohn Oliver (28) als zweite Generation in die Geschäftsführung von Welacom einsteigt. An den eigenen Ruhestand denkt er noch lange nicht, auch wenn er zukünftig stärker hinter den Kulissen arbeiten will. © Welacom
Telekommunikation

Familienunternehmen: Zweite Generation geht bei Welacom an den Start

Welacom gehört zu Ahaus und Andreas Lackmann gehört zu Welacom. Jetzt tut sich etwas bei dem Telekommunikationsunternehmen: Mit Oliver Lackmann rückt die zweite Generation in die Geschäftsführung.

20 Jahre gibt es Welacom schon in der Nähe des Ahauser Bahnhofs. Seit 20 Jahren treibt das Unternehmen die Telekommunikation und Digitalisierung voran. Doch die vergangenen beiden Jahre waren so etwas wie Brandbeschleuniger in einem Großbrand. Klar: Die Pandemie hat das Homeoffice erst richtig populär gemacht. Und damit eben alle Kommunikations- und IT-Lösungen, die auf der Cloud basieren.

Zeichen stehen für Welacom auf Expansion

Bisher kein Nachwuchsmangel: Organisches Wachstum angestrebt

Über den Autor
Redakteur
Ursprünglich Münsteraner aber seit 2014 Wahl-Ahauser und hier zuhause. Ist gerne auch mal ungewöhnlich unterwegs und liebt den Blick hinter Kulissen oder normalerweise verschlossene Türen. Scheut keinen Konflikt, lässt sich aber mit guten Argumenten auch von einer anderen Meinung überzeugen.
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