Feuer vernichtet Oldtimer und Wohnwagen

Industriegebiet Ottenstein

Im Industriegebiet "Im Garbrock" in Ottenstein hat am frühen Mittwochmorgen eine Firmenhalle gebrannt. Die Feuerwehr hat das in voller Ausdehnung brennende Gebäude mit 130 Einsatzkräften gelöscht. Die dort untergestellten Autos, Oldtimer und Wohnwagen waren aber nicht zu retten.

OTTENSTEIN

, 26.08.2015, 05:37 Uhr / Lesedauer: 1 min

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Großbrand in Ottenstein

Im Industriegebiet "Im Gabrock" ist eine Industriehalle niedergebrannt.
26.08.2015
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Die Halle in Ottenstein brannte in voller Ausdehnung.© Foto: Kip-Pic
Die Halle in Ottenstein brannte in voller Ausdehnung.© Foto: Kip-Pic
Die Halle in Ottenstein brannte in voller Ausdehnung.© Foto: Kip-Pic
Die Halle in Ottenstein brannte in voller Ausdehnung.© Foto: Kip-Pic
Die Halle in Ottenstein brannte in voller Ausdehnung.© Foto: Kip-Pic
Die Halle in Ottenstein brannte in voller Ausdehnung.© Foto: Kip-Pic
Die Halle in Ottenstein brannte in voller Ausdehnung.© Foto: Kip-Pic
Die Halle in Ottenstein brannte in voller Ausdehnung.© Foto: Kip-Pic
Die Halle in Ottenstein brannte in voller Ausdehnung.© Foto: Kip-Pic
Die Halle in Ottenstein brannte in voller Ausdehnung.© Foto: Kip-Pic
Die Halle in Ottenstein brannte in voller Ausdehnung.© Foto: Kip-Pic
Die Halle in Ottenstein brannte in voller Ausdehnung.© Foto: Kip-Pic
Die Halle in Ottenstein brannte in voller Ausdehnung.© Foto: Kip-Pic
Die Halle in Ottenstein brannte in voller Ausdehnung.© Foto: Kip-Pic
Die Halle in Ottenstein brannte in voller Ausdehnung.© Foto: Kip-Pic
Die Halle in Ottenstein brannte in voller Ausdehnung.© Foto: Kip-Pic
Die Halle in Ottenstein brannte in voller Ausdehnung.© Foto: Kip-Pic
Die Halle in Ottenstein brannte in voller Ausdehnung.© Foto: Kip-Pic
Die Halle in Ottenstein brannte in voller Ausdehnung.© Foto: Kip-Pic
Die Halle in Ottenstein brannte in voller Ausdehnung.© Foto: Kip-Pic
Die Halle in Ottenstein brannte in voller Ausdehnung.© Foto: Kip-Pic
Die Halle in Ottenstein brannte in voller Ausdehnung.© Foto: Kip-Pic
© Foto: Kip-Pic
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„Hier sieht’s aus, wie nach dem Krieg“, sagt Michael Schnell, Löschzugführer in Ottenstein und Leiter des Einsatzes, am Mittwochvormittag.

Um genau 4.43 Uhr wurde die Feuerwehr alarmiert. „Als wir an der Halle ankamen, hat sie schon komplett in Flammen gestanden“, so Schnell. Schon da sei klar gewesen, dass zumindest von den Autos und den 13 Wohnwagen in der Halle nichts mehr zu retten sein würde.

Sofort wurde der Alarm ausgeweitet. Schließlich waren alle Ahauser Löschzüge – außer Wüllen – im Einsatz. Insgesamt 130 Feuerwehrleute kämpften gegen die Flammen.

Nach einer dreiviertel Stunde unter Kontrolle

Auch die Drehleiter wurde vor der Halle aufgestellt, um die Flammen von oben anzugreifen. Von drei Seiten sind die Feuerwehrleute dann gegen die Flammen vorgegangen. „Nach etwa einer dreiviertel Stunde hatten wir das Feuer unter Kontrolle“, sagt Schnell während der letzten Aufräumarbeiten. Doch da sei es sowohl für die Halle als auch für die abgestellten Fahrzeuge längst zu spät gewesen.

„Das Feuer ist dahinten ausgebrochen“, fügt er dann hinzu und deutet in den hinteren Teil der Wohnwagenhalle. Dort ist die Zerstörung am größten. „Probleme haben uns auch die Gasflaschen bereitet, die in den Wohnwagen standen und nach und nach hochgegangen sind“, schildert der Einsatzleiter.

Ermittlungen laufen

Was genau den Brand jedoch ausgelöst hat, lässt er offen. „Das müssen jetzt der Staatsanwalt und die Fachleute von der Polizei klären“, sagt er. Die Halle ist vorerst beschlagnahmt. Zusammen mit der Polizei hat er eine erste vorsichtige Schätzung zum Gesamtschaden gewagt: „Mit Sicherheit rund 750 000 Euro“, sagt er. Ein Feuerwehrmann wurde bei den Löscharbeiten leicht verletzt. Er stürzte über eine Absperrung.

Zwei Sätze sind am Vormittag nach dem Großbrand immer wieder zu hören: „Gut das niemandem etwas ernstes passiert ist. Aber wirklich schade um die vielen schönen Autos.“

 

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