Für Hundehalter bedeutet die neue Hundeverordnung häufigeres Gassi gehen. Für Züchter hat sie noch weitreichendere Folgen.
Für Hundehalter bedeutet die neue Hundeverordnung häufigeres Gassi gehen. Für Züchter hat sie noch weitreichendere Folgen. © picture alliance/dpa
Hundeverordnung

Geplante Gassi-Pflicht und mehr: Das sagen Hundehalter und Hundezüchter

Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner plant eine Veränderung der Hundeverordnung für mehr Tierschutz. Nicht alle Hundehalter und -züchter in der Umgebung befürworten die Änderungen.

Mindestens zweimal täglich für insgesamt eine Stunde sollen Hunde Auslauf im Freien bekommen, Hundezüchter dürfen nur noch drei Hündinnen und ihre Welpen gleichzeitig betreuen und müssen sich in den ersten zwanzig Wochen mindestens vier Stunden am Tag mit den Welpen beschäftigen. All das steht in dem Entwurf der neuen Hundeverordnung, die das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft auf den Weg bringen möchte.

Weniger legale Hundezucht durch die Verordnung?

Mindestens Vier Stunden Welpenbeschäftigung sind zu viel

Für Tierschützer ist die Verordnung das Minimum an nötigem Tierschutz

Das sagen Hundehalter zur Gassi-Pflicht

Über die Autorin
freie Mitarbeiterin
Das Praktikum bei der Münsterland Zeitung hat mich für den Journalismus begeistert. Also ging es nach Dortmund, um Journalistik zu studieren. Wenn ich wieder in der Heimat bin, liebe ich es über Themen zu berichten, die die Menschen hier bewegen.
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