Guten Morgen: Über nette Arbeitskollegen und rote Fäden

Kolumne

In unserer Kolumne „Guten Morgen“ wünschen wir mit unterhaltsamen Geschichten einen guten Start in den Tag. Heute geht es um jemanden, der den roten Faden verloren hatte.

Ahaus

, 20.02.2021, 07:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
Um den roten Faden geht es in unserer heutigen Kolumne "Guten Morgen".

Um den roten Faden geht es in unserer heutigen Kolumne "Guten Morgen". © Pixabay

Ist Ihnen das auch schon einmal passiert? Sie sitzen vor Ihrem Computer, arbeiten an einem Projekt und gar nichts läuft so, wie es soll. Irgendwann stehen Sie entnervt auf und gehen erstmal an die Luft oder zur Kaffeemaschine. Wahrscheinlich hat das Jeder schon einmal erlebt.

Mit dem Satz „Das Ganze hat doch keinen roten Faden!“ ist der Arbeitskollege einer Bekannten in so einem Fall aufgesprungen und in den Mittag verschwunden. Als er wieder an seinen Arbeitsplatz zurückkam, war der rote Faden da. Nein, nicht in Form dessen, dass er seine Gedanken sortiert und seinem Projekt im Kopf schon einmal die richtige Struktur gegeben hatten. Vielmehr lag auf seinem Schreibtisch ein weißer Zettel, auf dem ein roter Faden klebte.

Manchmal wollen Arbeitskollegen einfach nur nett sein.

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