Kolumne

Guten Morgen: Wenn der Wecker zwölf mal klingelt

In unserer Kolumne „Guten Morgen“ wünschen wir mit unterhaltsamen Geschichten einen guten Start in den Tag. Heute geht es um fehlenden Schlaf und den Wecker, den man überhörte.
Wenn man morgens zu oft auf die Snooze-Taste drückt, ist man schnell spät dran. © picture alliance/dpa/dpa-tmn

Es gibt so Nächte, die braucht einfach man nicht. Sind wir ehrlich, manchmal wäre es vermutlich erholsamer gewesen, wenn man einfach wach geblieben wäre.

Stattdessen geht man zu spät ins Bett, ja daran ist man selber Schuld. Aber dann: Erst kann man nicht einschlafen, dann döst man allmählich weg und plötzlich poltert es über einem so laut, dass man wieder wach wird.

Die Snooze-Taste

Zweiter Versuch: Absolut wach versucht man sich selbst zum Einschlafen zu bewegen, ich zähle meistens langsam von Hundert an rückwärts. Irgendwann ist auch das geschafft. Trotzdem: Morgens erschrickt man, weil es plötzlich schon viel zu spät ist. Hab ich den Wecker überhört? Nein, ich hab ihn ausgestellt, zwölf Mal – blöde Snooze-Taste. Wäre ich doch bloß beim ersten Klingeln aufgestanden. Jetzt fühle ich mich, als jemand auf mich zwölf Mal drauf gehauen.

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