Guten Morgen: Zwei Wochen nichts tun - außer essen

Kolumne

In unserer Kolumne „Guten Morgen“ wünschen wir mit unterhaltsamen und nachdenklichen Geschichten aus dem Alltag einen guten Start in den Tag. Heute geht es um einen geweiteten Magen.

Ahaus

, 29.12.2020, 07:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
Wer viel isst, der nimmt auch zu.

Wer viel isst, der nimmt auch zu. © unsplash

Ich hatte zwei Wochen Urlaub. Zwei Wochen Ruhe, und zwar absolute Ruhe, denn es gab ja nichts, das man hätte tun können. So ging es vermutlich vielen Menschen.

Da hat man endlich mal frei und man könnte so viele Dinge machen, und dann ist Lockdown. Das ist zwar ärgerlich, aber alles meckern bringt nichts und so blieb einem nichts anderes übrig, als die Seele im Urlaub baumeln zu lassen, spazieren zu gehen und zu essen.

Bleibt nur eins zu hoffen

Und ich hab gegessen. So viel, dass mein Magen sich merklich geweitet hat. Er knurrt gefühlt andauernd und zu widerstehen, das ist für mich echt hart. Jetzt heißt es: Weniger essen und den Magen wieder an normale Futterrationen gewöhnen. Das wird nicht leicht, denn der Lockdown geht schließlich weiter. Hoffentlich der Zeiger auf der Waage nicht auch.

Lesen Sie jetzt