„Hamstern ist unsolidarisch“, findet Redakteurin Christiane Hildebrand-Stubbe.
"Hamstern ist unsolidarisch", findet Redakteurin Christiane Hildebrand-Stubbe. © Montage Klose
Meinung

Hamstern ist purer Egoismus

Es wird wieder gehamstert! Diesmal Speiseöl und Mehl. Keine lebensnotwendige Vorsorge wie in der Tierwelt, sondern unsolidarisches Verhalten, findet Redakteurin Christiane Hildebrand-Stubbe.

Dem Hamster wird Unrecht getan damit, dass sein Name für das Horten von Lebensmitteln benutzt wird. Anders als zurzeit viele Menschen verhält sich das Tierchen nämlich richtig klug. Es sammelt im Sommer Futter, damit es im Winter gut versorgt ist. Ein sinnvolles Prinzip: Wenn Nahrung ausreichend vorhanden ist, werden Vorräte angelegt. Eine ähnliche Vorsorge empfehlen Experten auch für die humane Welt.

Hamstern hat auch Konsequenzen

Über die Autorin
Seit über 30 Jahren dem Medienhaus treu verbunden geblieben, zunächst in Steinfurt und jetzt in Ahaus. Hegt eine Leidenschaft für gute Geschichten, Menschen und ihre Schicksale.
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