Christian Schulze Icking-Riddebrock (55) hat rund sechs Hektar Hanf im Norden von Ahaus gepflanzt. Der Acker zieht Jugendliche magisch an, die ein Selfie mitten zwischen den charakteristischen Pflanzen machen wollen.
Christian Schulze Icking-Riddebrock (55) hat rund sechs Hektar Hanf im Norden von Ahaus gepflanzt. Der Acker zieht Jugendliche magisch an, die ein Selfie mitten zwischen den charakteristischen Pflanzen machen wollen. © Stephan Rape
Besondere Zwischenfrucht

Hanfplantage gedeiht in Ahaus – Drogenproduktion in Averesch?

Sechs Hektar Hanfpflanzen stehen im Norden von Ahaus auf einem Acker. Völlig legal, denn ein Landwirt experimentiert dort gerade. Auch die Polizei hatte das Feld schon im Visier.

Fast schon aufdringlich unauffällig stehen die Pflanzen auf einem Acker im Norden von Ahaus. Gut 1,50 Meter groß, tiefgrün und mit auffälligen, ja schon charakteristischen, siebenfingrigen Blättern. Hanfpflanzen. Ein ganzer Acker voller Hanfpflanzen. Sollte da ein Landwirt ganz groß in die Drogenproduktion eingestiegen sein?

Polizei hat schon nach dem Hanffeld gefragt

Hanf soll zusätzliche Erlöse als Zwischenfrucht einbringen

Ernte wird in Ostdeutschland zu Fasern verarbeitet

Hanf käme für etwa 30 Hektar Fläche in Frage

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Ursprünglich Münsteraner aber seit 2014 Wahl-Ahauser und hier zuhause. Ist gerne auch mal ungewöhnlich unterwegs und liebt den Blick hinter Kulissen oder normalerweise verschlossene Türen. Scheut keinen Konflikt, lässt sich aber mit guten Argumenten auch von einer anderen Meinung überzeugen.
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