Vor allem Säuglinge leiden besonders schwer unter den Folgen einer Infektion mit RS-Viren. Die Infektionswelle ist in diesem Jahr deutlich früher als üblich. Zum Teil werden die Kapazitäten in den Kinderkliniken schon knapp.
Vor allem Säuglinge leiden besonders schwer unter den Folgen einer Infektion mit RS-Viren. Die Infektionswelle ist in diesem Jahr deutlich früher als üblich. Zum Teil werden die Kapazitäten in den Kinderkliniken schon knapp. © picture alliance / dpa
Infektionswelle

Infektionen mit RS-Viren bringen Kinderärzte und -kliniken an die Grenze

Erkältungen und Atemwegsinfekte bei Säuglingen und Kindern steigen gerade stärker an als üblich. Viel stärker. Schuld daran ist auch die Corona-Pandemie. In den Krankenhäusern wird es eng.

Die Erkältungszeit hat noch nicht richtig angefangen, doch in den Wartezimmern der Kinderärzte und vor allem auch auf den Stationen der Kinderkliniken herrscht schon Hochbetrieb. Die Infektionswelle der sogenannten RS-Viren (Humanes Respiratorisches Synzytial-Virus) schlägt voll zu. Früher als üblich.

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Ursprünglich Münsteraner aber seit 2014 Wahl-Ahauser und hier zuhause. Ist gerne auch mal ungewöhnlich unterwegs und liebt den Blick hinter Kulissen oder normalerweise verschlossene Türen. Scheut keinen Konflikt, lässt sich aber mit guten Argumenten auch von einer anderen Meinung überzeugen.
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