Mit dem Tischharfenunterricht soll das Projekt „Klangbrücke“ an den Start gehen.
Mit dem Tischharfenunterricht soll das Projekt "Klangbrücke" an den Start gehen. Josef Gebker, stellvertretender Musikschulleiter, Alfred Zamhöfer, Musikschulleiter, und Prof. Peter Mönkediek, Vorsitzender des Fördervereins, freuen sich schon auf das Inklusive Musizieren. © Gerick
Musikschule

Menschen mit und ohne Behinderung musizieren gemeinsam

Mit dem Projekt „Klangbrücke“ möchte die Musikschule der Stadt Ahaus inklusives Musizieren ermöglichen. Die Tischharfe spielen lernen ist dabei nur der Anfang.

Mit dem Plektron berührt Josef Gebker, stellvertretender Leiter der Musikschule der Stadt Ahaus, nach und nach die Saiten der Tischharfe vor ihm, sodass verschiedene Töne erklingen. Jede Saite steht dabei für einen Ton. Schon nach kurzer Zeit lässt sich eine Melodie erkennen – die des englischen Volkslieds Scarborough Fair. Noten lesen können muss Josef Gebker aber eigentlich nicht, um die Tischharfe zu spielen.

Musikschule möchte sich Menschen mit Behinderung weiter öffnen

Späterer Start durch Coronakrise

„Jeder wird nach seinen Möglichkeiten gefördert“

Über die Autorin
freie Mitarbeiterin
Das Praktikum bei der Münsterland Zeitung hat mich für den Journalismus begeistert. Also ging es nach Dortmund, um Journalistik zu studieren. Wenn ich wieder in der Heimat bin, liebe ich es über Themen zu berichten, die die Menschen hier bewegen.
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