Oase auf dem Dach

Schöne Gärten

AHAUS "Wir wollten etwas für uns schaffen zum Zurückziehen und Entspannen", erzählt Ute Wilbring. Und das ist gelungen: Das Refugium ihrer Familie ist ein 43 Quadratmeter großer Dachgarten am Sunderhues Esch, und der hat es in sich.

von von Manfred Elfering

, 13.07.2009, 15:06 Uhr / Lesedauer: 1 min

Blühende Hortensien und Rosen wechseln sich mit Funkien oder Steingewächsen ab - "alles winterfeste Pflanzen, die bleiben das ganze Jahr über draußen" -, ein steinerner Buddha thront über einem Teich, an dem es sich bereits ein kleiner Frosch bequem gemacht hat, die Kräuterecke bietet von Estragon und Salbei über Petersilie und Schnittlauch bis hin zu Rosmarin Zutaten für verfeinerte Speisen, in der Voliere tummeln sich Kanarienvögel, und das Gerätehäuschen bietet allen Utensilien Platz, die für die Pflege des Dachgartens gebraucht werden - inklusive Grill, versteht sich.

Blühende Hortensien und Rosen wechseln sich mit Funkien oder Steingewächsen ab - "alles winterfeste Pflanzen, die bleiben das ganze Jahr über draußen" -, ein steinerner Buddha thront über einem Teich, an dem es sich bereits ein kleiner Frosch bequem gemacht hat, die Kräuterecke bietet von Estragon und Salbei über Petersilie und Schnittlauch bis hin zu Rosmarin Zutaten für verfeinerte Speisen, in der Voliere tummeln sich Kanarienvögel, und das Gerätehäuschen bietet allen Utensilien Platz, die für die Pflege des Dachgartens gebraucht werden - inklusive Grill, versteht sich.

Einfache Materialien

Vor 20 Jahren bereits hat Familie Wilbring ihren gemütlichen Dachgarten angelegt und ständig ergänzt. "Viel haben wir mit ganz einfachen Materialien gestaltet", zeigt Ute Wilbring auf Accessoires wie Stahlmatten oder Hufeisen. Die Sandsteinfiguren hat Schwiegervater Friedhelm Wilbring beigesteuert¨- ein gelernter Steinmetz. Und der nicht einsehbare Dachgarten mit seinem großen Tisch, an dem locker acht Personen Platz finden, bietet so viel Aufenthaltsqualität, dass ihn Familie Wilbring praktisch ständig nutzt. Nicht nur tagsüber in einer lauschigen Ecke im Schatten oder im Liegestuhl in der Sommersonne, sondern vor allem auch abends, wenn die Ranken von unter angestrahlt werden, sei es besonders reizvoll, dort inmitten einer Oase der Ruhe relaxen.

Die Pflege sei eigentlich nicht sehr aufwändig, meint Ute Wilbring. "Aber im Sommer müssen wir jeden Tag Blumen gießen", ergänzt Tochter Anne (15). Doch dafür gibt es ja zum Glück einen praktischen Wasserschlauch... mel

 

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