Pfützen und Schlaglöcher: Wege am Wüllener Festplatz werden saniert

Stadtrat

Wenn es wie in diesen Tag stark regnet, gibt es auf den Wegen am Wüllener Festplatz tiefe Pfützen und Schlaglöcher. Das soll sich möglichst schnell ändern.

Wüllen

, 10.10.2020, 12:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
Die Problematik ist lange bekannt: Bei Regen bilden sich am Wüllener Festplatz tiefe Pfützen.

Die Problematik ist lange bekannt: Bei Regen bilden sich am Wüllener Festplatz tiefe Pfützen. © Markus Gehring

Die Wüllener kennen die Problematik schon lange. Bei schlechtem Wetter, vor allem nach starken Regenfällen, sind die Wege am Festplatz im Dorfkern eine Zumutung. Die dann entstehenden Schlaglöcher und Pfützen sind vielen ein Dorn im Auge. Nun stellte die CDU-Fraktion im Rat den Antrag, 2021 Mittel zur Sanierung der Wegebefestigung einzuplanen. Die genaue Ausgestaltung solle in einem Ortstermin abgestimmt werden.

Jetzt lesen

CDU-Fraktionsmitglied Stefan Vöcking erklärte dazu: „Es gab in der Vergangenheit in regelmäßigen Abständen leichte Ausbesserungen und Reparaturen durch den städtischen Bauhof. Doch nach ein paar Tagen war die Situation schon wieder die gleiche wie vorher.“ Nun könne man die Gelegenheit nutzen, das Problem grundlegend anzugehen. „Denn wahrscheinlich wird der Festplatz wegen Corona 2021 nicht so viel genutzt wie sonst“, so Vöcking.

Stadt Ahaus kennt die Problematik

Hermann-Josef Haveloh (WGW) pflichtete der CDU bei: „Es ist jedes Mal dasselbe. Im vergangenen Jahr habe ich dem Bauhof 14 Tage vor dem Fest Fotos geschickt. Dann gab es eine Begehung und der Leiter hat wieder davon gesprochen, dass erst mal Regenabläufe geschaffen werden müssen. Seit Jahren laufen wir da hinterher.“

Jetzt lesen

Thomas Hammwöhner, Beigeordneter der Stadt Ahaus, sperrte sich nicht gegen den Antrag: „Es gab Vor-Ort-Termine und ich kenne die Problematik. Wir müssen schauen, wie wir die Fläche befestigen und ob eine Anschluss an die Kanalisation an dieser Stelle möglich ist. Eventuell müssen wir ein Gefälle herstellen, damit das Wasser da nicht stehen bleibt.“ Einstimmig beschloss der Rat, dieses Projekt voranzutreiben.

Lesen Sie jetzt