Städtebauförderung

Stadt in zweiter Stufe des Wettbewerbs „Zukunft Stadtraum“ erfolgreich

Die Wallstraße soll attraktiver werden. Beim Wettbewerb „Zukunft Stadtraum“ hat die Stadt Ahaus mit ihrem Konzept einen Erfolg verbucht. Nun erhält sie einen vorrangigen Förderzugang.
Die Parkplätze in der Wallstraße sind in jeder Diskussion um die Umgestaltung der wunde Punkt.
Die Parkplätze in der Wallstraße sind in jeder Diskussion um die Umgestaltung der wunde Punkt. © Stephan Rape

Beim NRW-Landeswettbewerb „Zukunft Stadtraum“ wurde das Konzept der Stadt Ahaus für die Umgestaltung der Wallstraße auch in der zweiten Stufe prämiert, wie es in einer Pressemitteilung der Stadt Ahaus heißt. Dadurch kann das Projekt in die Umsetzung gehen und die Stadt Ahaus erhält dafür einen vorrangigen Förderzugang für Städtebauförderung.

Ziel des Landeswettbewerbs ist es, die besten Ideen zu fördern, die lebendige und natürliche Stadt- und Straßenräume schaffen. Ahaus hatte sich bereits im März 2021 mit dem Siegerentwurf des eigenen Wettbewerbs „Umgestaltung der Wallstraße“ als eine von 45 Städten und Gemeinden, Bürgerschaftlichen Initiativen und Projektentwicklern an der ersten Stufe erfolgreich beteiligt und von Ministerin Scharrenbach als Auszeichnung eine Urkunde und eine Prämie in Höhe von 10.000 Euro erhalten.

Freiräume durch Entsiegelung

Das Ahauser Projekt „Umgestaltung der Wallstraße“ soll unter anderem Freiräume durch Entsiegelung von Verkehrsflächen schaffen und den allgemeinen Zugang verbessern. Wichtig ist auch, dass Bäume und Grünflächen erhalten und neu angelegt werden.

Dadurch soll auch das soziale Zusammenleben aller Ahauser Bürger gefördert werden. Diese Steigerung der Attraktivität soll weitere Ansiedlungen und damit Angebote für die Wallstraße stimulieren und vorhandene Ressourcen langfristig nutzen. Auch für eine Vielfalt der Mobilität soll eine Infrastruktur geschaffen werden.

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