Stand jetzt dürfen sich die Ahauser Einzelhändler Ende des Jahres auf gleich fünf verkaufsoffene Sonntage freuen. Die Regelung droht aber noch gekippt zu werden.
Stand jetzt dürfen sich die Ahauser Einzelhändler Ende des Jahres auf gleich fünf verkaufsoffene Sonntage freuen. Die Regelung droht aber noch gekippt zu werden. (Archivfoto) © Elvira Meisel-Kemper
Sonntagsöffnung

Weihnachtszeit: Ahauser Geschäfte dürfen fünfmal sonntags öffnen

An gleich fünf Sonntagen sollen Geschäfte in NRW öffnen dürfen. Das Argument: Entzerrung während der Weihnachtszeit. Der Ahauser Handel hofft und bangt zugleich. Denn Widerstand formt sich.

Einen verkaufsoffenen Sonntag hat es in diesem Jahr in Ahaus noch nicht gegeben. Der traditionelle Ostermarkt war Ende März eine der ersten Veranstaltungen, die coronabedingt abgesagt werden musste. Auch das Stadtfest und der „Mantelsonntag“, ursprünglich in der Vorwoche angesetzt, fielen ins Wasser. Die zwischenzeitlichen Hoffnungen, die NRW-Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart (FDP) dem Einzelhandel mit einer Ausnahmeregelung für die Sonntagsöffnung gemacht hatte, erstickte das Oberverwaltungsgericht (OVG) im Keim (wir berichteten).

Neue Hoffnung durch Schutzverordnung

„Ich bin kein Hellseher“

Über den Autor
1991 in Ahaus geboren, in Münster studiert, seit April 2016 bei Lensing Media. Mag es, Menschen in den Fokus zu rücken, die sonst im Verborgenen agieren.
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