Zu dritt im Auto ist derzeit nicht erlaubt: Polizei ahndet Verstöße gegen Kontaktverbot

Coronavirus

Die Polizei unterstützt die Ordnungsbehörden bei der Durchsetzung der geltenden Regeln zum Kontaktverbot. In Ahaus wurden am Wochenende drei Verstöße geahndet.

Ahaus

29.03.2020, 18:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
Die Polizei setzt das Kontaktverbot zur Eindämmung der Corona-Epidemie konsquent durch. Auch in Parks, wie hier im Schlossgarten Ahaus, wird regelmäßig kontrolliert.

Die Polizei setzt das Kontaktverbot zur Eindämmung der Corona-Epidemie konsquent durch. Auch in Parks, wie hier im Schlossgarten Ahaus, wird regelmäßig kontrolliert. © Stefan Grothues

Die Polizei hat am Wochenende in Ahaus drei Verstöße gegen die geltenden Bestimmungen geahndet, die eine weitere Ausbreitung des Coronavirus bremsen sollen. Denn Zusammenkünfte und Ansammlungen in der Öffentlichkeit von mehr als zwei Personen sind bis auf bestimmte Ausnahmen untersagt.

Drei Erwachsene nachts in einem Auto

Drei Erwachsene waren in der Nacht zum Samstag in einem Auto auf der Heeker Straße in Ahaus unterwegs. Polizeibeamte stoppten den Wagen und kontrollierten die Insassen im Alter von 19 und 20 Jahren. Mit ihrer Fahrt zu dritt hatte das Trio gegen die Bestimmungen verstoßen. Die Beamten leiteten Bußgeldverfahren gegen die Erwachsenen ein. Die nächsten Verstöße wurden am Samstagnachmittag festgestellt. Die Polizei löste in zwei Fällen Zusammenkünfte von drei Personen auf.

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Zunächst stellten Beamte drei Erwachsene in einem Auto fest. Die Insassen im Alter von 20, 22 und 42 Jahren waren gegen 14.35 Uhr in der Bauerschaft Ammeln unterwegs, als ein Streifenwagen sie stoppte. Anschließend stellte die Polizei eine Gruppe von drei Personen im Alter von 17, 19 und 29 Jahren gegen 16.05 Uhr an der Schloßstraße fest. In beiden Fällen legten die Polizeibeamten Anzeigen vor.

Die Bevölkerung bestmöglich vor den Folgen der Pandemie schützen

Die Polizei unterstützt die Ordnungsbehörden bei der Durchsetzung der Bestimmungen. Das gemeinsame Ziel lautet, die Bevölkerung bestmöglich vor den Folgen der Pandemie zu schützen.

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