Nach Informationen des NRW-Wirtschaftsministeriums darf die „Modellkommune“ Ahaus nicht ab Montag, 19. April, lockern.
Nach Informationen des NRW-Wirtschaftsministeriums darf die „Modellkommune“ Ahaus nicht ab Montag, 19. April, lockern. © Stephan Rape
Modellregion

Zu hohe Inzidenz: Modellkommune Ahaus darf nicht ab Montag lockern

Die Euphorie war groß, als die Stadt Ahaus in der vergangenen Woche als Modellkommune auserwählt wurde. Doch die Vorfreude auf die „vorsichtigen Öffnungen“ erhält jetzt einen herben Dämpfer.

Die Freude war riesig, als in der vergangenen Woche NRW-Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart (FDP) bekanntgab, dass unter anderem die Stadt Ahaus zum „Modellprojekt“ gemacht werden soll. Ab Montag, 19. April, dürfe die Kommune vorsichtig lockern. Wenn auch unter strengen Regeln und wissenschaftlicher Begleitung. Einzelhändler, Gastronomen, Kino-Betreiber und natürlich auch viele Bürgerinnen und Bürger jubelten. Nun hat die Euphorie einen herben Dämpfer erhalten.

Ortsscharfer Inzidenzwert liegt deutlich unter 100

Modellprojekt noch nicht vom Tisch

Vorbereitungen laufen weiter

Über den Autor
1991 in Ahaus geboren, in Münster studiert, seit April 2016 bei Lensing Media. Mag es, Menschen in den Fokus zu rücken, die sonst im Verborgenen agieren.
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