Hundehalter sollten die Hinterlassenschaften ihrer Tiere aufsammeln – aber nur, wenn sie den Beutel in einen Abfalleimer werfen. Am Beversee in Bergkamen kann der Kot im Wald bleiben.
Hundehalter sollten die Hinterlassenschaften ihrer Tiere aufsammeln – aber nur, wenn sie den Beutel in einen Abfalleimer werfen. Am Beversee kann der Kot im Wald bleiben. © dpa
Naturschutzgebiet

Verpackter Hunde-Kot macht am Beversee viel Ärger

Eigentlich sollten Hundehalter die Hinterlassenschaften ihrer Tiere in eine Plastiktüte packen und mitnehmen. Das ist dem RVR Ruhr Grün aber im Naturschutzgebiet Beversee nicht immer recht.

Wenn Ralf Janzen vom Regionalverband Ruhr (RVR), Abteilung Ruhr Grün, seine Runde durch das Naturschutzgebiet am Beversee macht, dann ärgert er sich manchmal gewaltig: Grund sind die Hundehalter, die auf den Wegen rund um den See unterwegs sind. Dabei geht es nicht um die Tiere selbst: Die dürfen mit ins Naturschutzgebiet, wenn sie die ganze Zeit an der Leine bleiben.

In öffentlichen Grünanlagen muss der Kot eingesammelt werden

Beversee eines der wenigen Naturschutzgebiete mit Abfalleimern

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Redakteur
Geboren 1960 im Münsterland. Nach dem Raumplanungsstudium gleich in den Journalismus. Mag Laufen, Lesen, Fußball und den BVB ganz besonders. An den Bergkamenern liebt er ihre Offenheit. Die Stadt ist spannend, weil sie sich im Strukturwandel ganz neu erfinden muss und sich viel mehr ändert als in anderen Städten.
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