Borussia Dortmund ist gefordert - der März hat es in sich

Saisonendspurt

Zwei Drittel der Saison sind gespielt, nun beginnt für Borussia Dortmund die „Crunchtime“. Der BVB ist gefordert und steht vor wegweisenden Aufgaben.

Dortmund

, 27.02.2020, 11:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
Der BVB ist gefordert: Der März hat es in sich

Auf Jadon Sancho und den BVB warten harte Wochen. © Kirchner-Media

Es ist die Zeit der Entscheidungen, die Zeit, die über Erfolg und Misserfolg einer Saison ein Urteil fällt. Auch für Borussia Dortmund - mit einigen richtungsweisenden Partien im März. Das Programm hat es in sich: Nach dem Heimspiel gegen den SC Freiburg, der nicht zum Stolperstein werden darf, gibt es für den BVB in Mönchengladbach das erste von noch drei Duellen gegen direkte Konkurrenten um die Champions-League-Plätze - und um die Meisterschaft?

Spannende Ligaspitze - und der BVB ist dabei

Selten war die Konstellation so spannend, das Tableau so ausgeglichen. Das Quintett aus den Bayern, RB Leipzig, Dortmund, Mönchengladbach und Leverkusen liegt nur sechs Zähler auseinander, ein Klub wird am Ende nicht mit am Tisch sitzen, wenn das große Geld und der Ruhm verteilt werden.

Zwei der drei Spiele gegen die Mitbewerber um die Meisterschale muss der BVB auswärts bestreiten. Nach dem Spiel in Gladbach, bis zum vergangenen Wochenende die heimstärkste Mannschaft der Liga, geht es am vorletzten Spieltag zu RB Leipzig.

Borussia Dortmund in der „Crunchtime“ - im März geht’s rund

Nach der Länderspiel-Pause kommen Anfang April die Bayern - vielleicht ohne Robert Lewandowski - nach Dortmund. Schon der März könnte über Wohl und Wehe entscheiden, ähnlich wie im Vorjahr, als Dortmund in Augsburg verlor, dann zu Hause gegen Tottenham und aus der Champions League ausschied. Die Frühjahrskrise hatte ihren Höhepunkt erreicht.

Auch dieser März hat es in sich. Gladbach (7. März), das Rückspiel in Paris (11.) und das Derby gegen Schalke (14.) bilden die womöglich letzte englische Woche der Saison ab, vor der einzigen Saisonunterbrechung geht es dann auch noch nach Wolfsburg (21.). „Wichtige Wochen stehen an“, sagt Lizenzspieler-Chef Sebastian Kehl. Im März gilt es für den BVB, sich in Position zu bringen.

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