Die neue Nummer Eins des BVB: Gregor Kobel. © imago / RHR-Foto
Meinung

BVB-Abgang durch die Hintertür: Kobel-Transfer ist für Bürki ein Schlag ins Gesicht

Borussia Dortmund stellt sich mit der Verpflichtung von Stuttgarts Gregor Kobel auf der Torhüterposition neu auf. Für Roman Bürki ist der Transfer ein Schlag ins Gesicht. Dirk Krampe kommentiert.

„Wir freuen uns, dass in Roman Bürki einer der konstantesten Torhüter der Bundesliga weiterhin bei uns zwischen den Pfosten steht. Damit ist eine wichtige Position langfristig und exzellent besetzt.“ Diesen Satz hat Michael Zorc gesagt, vor fast genau einem Jahr war das, als die Borussia den Vertrag mit dem Torhüter aus der Schweiz um zwei zusätzliche Jahre verlängerte. Bürki wurde damit zitiert, dass er sich sehr wohl fühle in Dortmund und „das Vertrauen der Verantwortlichen, des Trainers und der Mitspieler“ spüre.

Roman Bürki wird das Vertrauen beim BVB entzogen

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Dirk Krampe, Jahrgang 1965, war als Außenverteidiger ähnlich schnell wie Achraf Hakimi. Leider kamen seine Flanken nicht annähernd so präzise. Heute nicht mehr persönlich am Ball, dafür viel mit dem Crossbike unterwegs. Schreibt seit 1991 für Lensing Media, seit 2008 über Borussia Dortmund.
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