BVB-Bangen um Lukasz Piszczek - Glück im Unglück für Mats Hummels

2:2 in Freiburg

Beim BVB ist Unruhe während der Länderspielpause vorprogrammiert. Zu wechselhaft präsentierte sich die Mannschaft in den vergangenen Wochen. Hinzu gesellen sich neue Personalprobleme.

Dortmund

, 06.10.2019, 13:31 Uhr / Lesedauer: 1 min
BVB-Bangen um Lukasz Piszczek - Glück im Unglück für Mats Hummels

Für Lukasz Piszczek war die Partie in Freiburg am Samstag bereits nach 14 Minuten beendet. © imago

Beim Anblick der Wiederholung musste der Fernsehzuschauer einmal tief durchatmen. In der 75. Minute des Spiels in Freiburg erwischte es Mats Hummels im Zweikampf. Ein unbeabsichtigter Tritt aufs Sprunggelenk verursachte große Schmerzen. Glück im Unglück: Dortmunds Abwehrchef hielt bis zum Abpfiff durch. „Ich glaube, wer die Szene gesehen hat, der weiß, dass es ziemliches Glück ist, dass ich da verletzungsfrei rauskomme. Es ist nichts kaputt gegangen“, sagte Hummels anschließend.

BVB-Routinier Piszczek droht Zwangspause

Weniger Glück hatte Lukasz Piszczek. Der Rechtsverteidiger musste schon in der Anfangsphase aufgrund von Adduktorenproblemen ausgewechselt werden. Zwar liegt noch keine offizielle Diagnose vor, um eine Zwangspause wird der Routinier jedoch kaum herumkommen. Der BVB hofft zwar noch, dass Piszczek bis zum Heimspiel gegen Mönchengladbach (19. Oktober) wieder einsatzbereit ist, Sportdirektor Michael Zorc erklärte am Sonntag auf Anfrage jedoch: „Wahrscheinlich wird es eng.“

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BVB-Training am Tag nach dem Freiburg-Spiel

Für die weiteren Startelf-Spiele inklusive des für Piszczek in Freiburg eingewechselten Julian Brandt stand am Sonntag Regeneration auf dem Programm. Die Reservisten absolvierten eine gut einstündige Einheit mit abschließenden Sprint-Übungen. Trainer Lucien Favre ließ sich - entgegen des sonst üblichen Ablaufs - am Sonntag nicht auf dem Trainingsplatz blicken.

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