BVB-Debütant Youssoufa Moukoko gerührt: „Was für eine Nacht“

Borussia Dortmund

Es könnte ein BVB-Rekord für die Ewigkeit werden. Youssoufa Moukoko ist jüngster Bundesliga-Spieler aller Zeiten. Der 16-Jährige ist gerührt - und erhält ganz spezielle Glückwünsche.

Dortmund

, 22.11.2020, 12:18 Uhr / Lesedauer: 2 min
Lob von höchster Stelle: BVB-Boss Hans-Joachim Watzke (r.) beglückwünscht Youssoufa Moukoko.

Lob von höchster Stelle: BVB-Boss Hans-Joachim Watzke (r.) beglückwünscht Youssoufa Moukoko. © Groeger

Der Tag nach dem Rekord begann mit leichter Müdigkeit. Erst um 2.30 Uhr in der Nacht von Samstag auf Sonntag war der BVB-Tross nach dem 5:2-Sieg in Berlin wieder in Brackel eingetroffen. Doch schon um 12 Uhr ging es mit dem Auslaufen der Reservisten weiter, während die Stammspieler im Kraftraum regenerierten. Für Youssoufa Moukoko begann der Tag mit einem ganz speziellen Lob. Geschäftsführer Hans-Joachim Watze war extra nach Brackel gekommen, um den Youngster zu beglückwünschen.

Youssoufa Moukoko gelingt ein BVB-Rekord für die Ewigkeit

Der 16-Jährige stand im Olympiastadion zwar nur fünf Minuten auf dem Platz, schrieb in der Hauptstadt aber Bundesliga-Geschichte als jüngster je zum Einsatz gekommene Spieler (16 Jahre, ein Tag) - es könnte ein Rekord für die Ewigkeit werden.

Moukoko reagierte gerührt auf die zahlreichen Glückwünsche, die ihn in den sozialen Medien erreichten: „Was für eine Nacht. Sehr glücklich, mein Debüt gegeben zu haben. Aber noch glücklicher bin ich über die drei Punkte. Nichts kann dieses Gefühl beschreiben. Danke, danke“ schrieb er bei Instagram.

Sahin über BVB-Debütant Moukoko: „Er hat hart dafür gearbeitet“

Moukoko löste den Ex-Borussen Nuri Sahin als Rekordinhaber ab. Der 32-Jährige, mittlerweile bei Antalyaspor unter Vertrag, sagte bei „BVB-TV“: „Na toll, 15 Jahre hat der Rekord gehalten. Aber es war ja klar, dass es Youssoufa irgendwann sein wird. Er hat hart dafür gearbeitet und ich freue mich, dass es einer von Borussia ist, der diesen Rekord bricht.“

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Erling Haaland, der in Berlin einen Viererpacker schnürte und nun schon zehn Saisontore auf dem Konto vorweisen kann, adelte seinen neuen Sturmpartner bei „DAZN“: „Ich denke, er ist derzeit das größte Talent der Welt. Youssoufa hat eine große Karriere vor sich.“

BVB-Trainer Favre: „Gut für ihn und gut für die Mannschaft“

BVB-Trainer Lucien Favre hob hervor: „Es ist wichtig, dass Youssoufa weiß, dass er jetzt zur ersten Mannschaft gehört. Das Debüt ist gut für ihn und gut für die Mannschaft.“

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