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BVB-Momente des Jahres: Von Alcacer und Aubameyang bis Witsel und dem Wahnsinn in Fürth

hzBorussia Dortmund

Das Jahr 2018 hat dem BVB-Fan so einige emotionale Momente beschert. Auch wir haben das Jahr Revue passieren lassen und unsere BVB-Momente des Jahres gesammelt.

Dortmund

, 30.12.2018 / Lesedauer: 5 min

Aubameyang - Ein verwackeltes Video geht um die Fußball-Welt

Von Florian Groeger

Bei Borussia Dortmund will im Januar 2018 keine Ruhe einkehren. Nach der Entlassung von Peter Bosz übernimmt Peter Stöger das Kommando. Mit zwei Siegen geht es in die Winterpause, doch zu Beginn der Rückrunde stottert der Dortmunder Motor, bis Ende Januar gibt’s magere drei Punkte aus drei Spielen.

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Pierre-Emerick Aubameyang vor dem Abflug nach London

30.01.2018
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Pierre-Emerick Aubameyang bei der Ankunft am Dortmund Airport.© Guido Kirchner
Pierre-Emerick Aubameyang bei der Ankunft am Dortmund Airport.© Guido Kirchner
Pierre-Emerick Aubameyang bei der Ankunft am Dortmund Airport.© Florian Groeger
Pierre-Emerick Aubameyang bei der Ankunft am Dortmund Airport.© Guido Kirchner
Pierre-Emerick Aubameyang bei der Ankunft am Dortmund Airport.© Guido Kirchner
Pierre-Emerick Aubameyang bei der Ankunft am Dortmund Airport.© Guido Kirchner
Pierre-Emerick Aubameyang bei der Ankunft am Dortmund Airport.© Guido Kirchner
Pierre-Emerick Aubameyang bei der Ankunft am Dortmund Airport.© Guido Kirchner
BVB-Justitiar Dr. Robin Steden am Flughafen in Dortmund.© Guido Kirchner
Pierre-Emerick Aubameyang bei der Ankunft am Dortmund Airport.© Guido Kirchner
Mit diesem Jet flog Aubameyang nach London.© Guido Kirchner

Seinen Teil trägt dazu Pierre-Emerick Aubameyang bei. Der Gabuner, über Jahre die Tormaschine in Person, hat keinen Bock mehr auf den BVB, will seinen Wechsel zum FC Arsenal erzwingen - und präsentiert sich im Training auch so. Stöger streicht den Star-Stürmer daher gleich zweimal aus dem Kader, beim 2:2 gegen Freiburg am 27. Januar gibt Auba dann seine enttäuschende Abschiedsvorstellung.

Drei Tage später macht Aubameyang mit seiner Familie den Abflug. Stilecht. Kurz nach 13 Uhr fährt ein gold-glitzernder Range Rover am Dortmunder Flughafen vor. Der Privat-Jet Richtung London wartet schon. Und mein verwackeltes Handy-Video - parallel zu den Fotos entstanden - geht viral. 813.000 Abrufe. Komplett irre! Und in Dortmund knipst jetzt Paco Alcacer. So schnell kann’s gehen.




Axel Witsel - der BVB findet ein entscheidendes Puzzleteil

Von Dirk Krampe

Ein freundliches Lächeln, ein kurzes „Bonjour“, als er dem unscheinbaren Kleinwagen entsteigt, dann ist er auch schon im Hotel verschwunden. Es ist genau 14.35 Uhr, Axel Witsels Ankunft im Dortmunder Trainingslager in Bad Ragaz an diesem heißen Montag Anfang August verläuft maximal unspektakulär und ist das krasse Gegenteil zu den medialen Aufgeregtheiten der Wochen zuvor.

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Axel Witsel absolviert sein erstes Training beim BVB

06.08.2018
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Axel Witsel absolviert sein erstes Training beim BVB.© Guido Kirchner
Axel Witsel absolviert sein erstes Training beim BVB.© Guido Kirchner
Axel Witsel absolviert sein erstes Training beim BVB.© Guido Kirchner
Axel Witsel absolviert sein erstes Training beim BVB.© Guido Kirchner
Axel Witsel absolviert sein erstes Training beim BVB.© Guido Kirchner
Axel Witsel absolviert sein erstes Training beim BVB.© Guido Kirchner
Axel Witsel absolviert sein erstes Training beim BVB.© Guido Kirchner
Axel Witsel absolviert sein erstes Training beim BVB.© Guido Kirchner
Axel Witsel absolviert sein erstes Training beim BVB.© Guido Kirchner
Axel Witsel absolviert sein erstes Training beim BVB.© Guido Kirchner
Axel Witsel absolviert sein erstes Training beim BVB.© Guido Kirchner
Axel Witsel absolviert sein erstes Training beim BVB.© Guido Kirchner
Axel Witsel absolviert sein erstes Training beim BVB.© Guido Kirchner
Axel Witsel absolviert sein erstes Training beim BVB.© Guido Kirchner
Axel Witsel absolviert sein erstes Training beim BVB.© Guido Kirchner
Axel Witsel absolviert sein erstes Training beim BVB.© Guido Kirchner
Axel Witsel absolviert sein erstes Training beim BVB.© Guido Kirchner
Axel Witsel absolviert sein erstes Training beim BVB.© Guido Kirchner
Axel Witsel absolviert sein erstes Training beim BVB.© Guido Kirchner
Axel Witsel absolviert sein erstes Training beim BVB.© Guido Kirchner
Axel Witsel absolviert sein erstes Training beim BVB.© Guido Kirchner
Axel Witsel absolviert sein erstes Training beim BVB.© Guido Kirchner
Axel Witsel absolviert sein erstes Training beim BVB.© Guido Kirchner
Axel Witsel absolviert sein erstes Training beim BVB.© Guido Kirchner
Axel Witsel absolviert sein erstes Training beim BVB.© Guido Kirchner
Axel Witsel absolviert sein erstes Training beim BVB.© Guido Kirchner
Axel Witsel absolviert sein erstes Training beim BVB.© Guido Kirchner
Axel Witsel absolviert sein erstes Training beim BVB.© Guido Kirchner
Axel Witsel absolviert sein erstes Training beim BVB.© Guido Kirchner
Axel Witsel absolviert sein erstes Training beim BVB.© Guido Kirchner
Axel Witsel absolviert sein erstes Training beim BVB.© Guido Kirchner
Axel Witsel absolviert sein erstes Training beim BVB.© Guido Kirchner

Schon während der USA-Reise der Borussia zwei Wochen zuvor sickerte das große Interesse des BVB an dem belgischen Nationalspieler durch. Nahezu täglich gibt es Wasserstandsmeldungen. Am Tag vor seiner Ankunft werden im Hintergrund die letzten technischen Details geregelt: Witsel zieht die in seinem Vertrag verankerte Kündigungsoption, zeitgleich zeigt der BVB den Chinesen von Witsels Klub Tianjin Quanjian seine Bereitschaft an, die festgeschriebene Ablösesumme von 20 Millionen Euro zu zahlen.

Welche Dimension und welchen Wert dieser Königstransfer haben wird, lässt sich an diesem Montag im malerischen Bad Ragaz noch nicht abschätzen. Witsel nimmt noch am Nachmittag die Trainingsarbeit auf, es entsteht ein ziemlich lustiges Bild, als er auf dem Fahrrad am Trainingsplatz Ri Au ankommt und der Fahrradhelm seine markante Haarpracht kaum bändigen kann.

Auf dem Platz wird dann aber schnell klar, dass der BVB in Witsel ein entscheidendes Puzzleteil bei seinem großen Kaderumbau gefunden hat.




Das doppelte Herzschlag-Finale in Fürth

Von Jürgen Koers

Erst fünf Minuten in der Nachspielzeit. Dann 120 Minuten und zwei Sekunden zum Ende der Verlängerung. Im Fußball bleibt wenig Platz für „hätte, wenn und aber“. Aber hätte der BVB, mit großem Tamtam in den Neustart unter Trainer Lucien Favre aufgebrochen, nicht mit der letzten Zuckung den 1:1-Ausgleich erzielt durch Axel Witsel, und wenn Jadon Sancho nicht Wimpernschläge vor dem drohenden Elfmeterschießen nach einem irren Solo Marco Reus den 2:1-Siegtreffer aufgelegt hätte – wer weiß, wie diese Spielzeit der Borussia verlaufen wäre.

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DFB-Pokal, 1. Runde: SpVgg Greuther Fürth - BVB 1:2 n.V. (1:1, 0:0)

20.08.2018
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Bilder der Pokal-Partie zwischen der SpVgg Greuther Fürth und Borussia Dortmund.© dpa
Bilder der Pokal-Partie zwischen der SpVgg Greuther Fürth und Borussia Dortmund.© dpa
Bilder der Pokal-Partie zwischen der SpVgg Greuther Fürth und Borussia Dortmund.© dpa
Bilder der Pokal-Partie zwischen der SpVgg Greuther Fürth und Borussia Dortmund.© dpa
Bilder der Pokal-Partie zwischen der SpVgg Greuther Fürth und Borussia Dortmund.© dpa
Bilder der Pokal-Partie zwischen der SpVgg Greuther Fürth und Borussia Dortmund.© dpa
Bilder der Pokal-Partie zwischen der SpVgg Greuther Fürth und Borussia Dortmund.© dpa
Bilder der Pokal-Partie zwischen der SpVgg Greuther Fürth und Borussia Dortmund.© dpa
Bilder der Pokal-Partie zwischen der SpVgg Greuther Fürth und Borussia Dortmund.© dpa
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Bilder der Pokal-Partie zwischen der SpVgg Greuther Fürth und Borussia Dortmund.© dpa
Bilder der Pokal-Partie zwischen der SpVgg Greuther Fürth und Borussia Dortmund.© dpa
Bilder der Pokal-Partie zwischen der SpVgg Greuther Fürth und Borussia Dortmund.© dpa
Bilder der Pokal-Partie zwischen der SpVgg Greuther Fürth und Borussia Dortmund.© dpa
Bilder der Pokal-Partie zwischen der SpVgg Greuther Fürth und Borussia Dortmund.© dpa
Bilder der Pokal-Partie zwischen der SpVgg Greuther Fürth und Borussia Dortmund.© dpa
Bilder der Pokal-Partie zwischen der SpVgg Greuther Fürth und Borussia Dortmund.© dpa
Bilder der Pokal-Partie zwischen der SpVgg Greuther Fürth und Borussia Dortmund.© dpa
Bilder der Pokal-Partie zwischen der SpVgg Greuther Fürth und Borussia Dortmund.© dpa
Bilder der Pokal-Partie zwischen der SpVgg Greuther Fürth und Borussia Dortmund.© dpa

Das doppelte Herzschlagfinale beim Zweitligisten SpVgg Greuther Fürth in der ersten Runde des DFB-Pokals entpuppte sich im Nachhinein als Geburtsstunde dieser BVB-Mannschaft. Spielerisch geriet der Auftakt noch reichlich dürftig, aber die Mentalität, der unbeugsame Wille, der die Gruppe auszeichnet, war schon damals zu erkennen.

„Seit dem Spiel in Fürth wissen wir, dass wir immer zurückkommen können.“
Roman Bürki

„Den Glauben gibt man nie auf“, sagte Lizenzspieler-Chef Sebastian Kehl danach. Wenn die mit Ach und Krach verhinderte Schmach für etwas gut sei, dann hoffentlich für das Zusammenwachsen der neuen Mannschaft. Viele Wochen später, der BVB hatte gegen den FC Augsburg zum wiederholten Male nach einem Rückstand noch das Spiel gewonnen, blickte Torhüter Roman Bürki zurück. „Seit dem Spiel in Fürth“, meinte er, „wissen wir, dass wir immer zurückkommen können.“

Es fehlte nicht viel, und der neue BVB wäre Anfang August im Frankenland und in ganz Fußball-Deutschland zum Spott geworden. Hätte, wenn und aber …




Ein Pfostenschuss kippt alles - der BVB dreht die Partie in Leverkusen

Von Sascha Klaverkamp

Der Ball knallte gegen den Pfosten. Dieser Schuss von Leverkusens Kevin Volland, er war der Weckruf für den BVB. Bis zu diesem Sekundenbruchteil in der 54. Spielminute hatte die Borussia keine Chance, die überlegene Werkself führte mit 2:0 in der BayArena. Doch dieser Pfostentreffer, dieser Moment des puren Dortmunder Glücks, er kippte plötzlich alles.

BVB-Momente des Jahres: Von Alcacer und Aubameyang bis Witsel und dem Wahnsinn in Fürth

Herbstmeister in the making! Ende September grüßt der BVB erstmals von der Tabellenspitze. © imago

Die Borussia drehte auf, knipste ihre unbändige Gier an und stürmte wie entfesselt. Jacob Bruun Larsen, Marco Reus und Paco Alcacer per Doppelpack schossen Schwarzgelb zum 4:2-Sieg. Zum vierten Mal in dieser noch jungen Saison hatte die Elf von Lucien Favre einen Rückstand gedreht, hatte eine beeindruckende Offensivwucht auf den Rasen getragen. Und sie wurde fürstlich dafür belohnt.

Denn dank des Auswärtssieges schubste der BVB die Bayern an diesem frühen Abend des 29. September von der Tabellenspitze. Es war der Moment, in dem das Signal aus Dortmund erstmals in dieser Saison unüberhörbar durch die Fußball-Bundesliga schallte: Achtung, hier kommt ein hungriger, ein mutiger Titelkandidat!


Drei Buden für ein Halleluja - Paco Alcacer dreht durch

Von Tobias Jöhren

Erster Ballkontakt, Tor. Zwischendurch Ballkontakt, Tor. Letzter Ballkontakt, Tor: Den 6. Oktober 2018 wird Paco Alcacer vermutlich nie vergessen. Den 6. Oktober 2018 werden auch viele BVB-Fans zumindest nicht so schnell vergessen. Denn was auf dem Papier nach langweiligem Stadion-Pflichtbesuch klang, wurde auf dem Rasen zur mitreißenden Achterbahnfahrt. Borussia Dortmund vier, FC Augsburg drei. Fußball-Wahnsinn in seiner schönsten Form.

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Die BVB-Spieler bejubeln den 4:3-Sieg gegen den FC Augsburg

07.10.2018
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BVB-Jubel nach dem 4:3 gegen Augsburg.© Guido Kirchner
BVB-Jubel nach dem 4:3 gegen Augsburg.© Guido Kirchner
BVB-Jubel nach dem 4:3 gegen Augsburg.© Guido Kirchner
BVB-Jubel nach dem 4:3 gegen Augsburg.© Guido Kirchner
BVB-Jubel nach dem 4:3 gegen Augsburg.© imago/Thomas Bielefeld
BVB-Jubel nach dem 4:3 gegen Augsburg.© imago/Thomas Bielefeld
BVB-Jubel nach dem 4:3 gegen Augsburg.© imago/Thomas Bielefeld
BVB-Jubel nach dem 4:3 gegen Augsburg.© imago/Thomas Bielefeld
BVB-Jubel nach dem 4:3 gegen Augsburg.© imago/Thomas Bielefeld
BVB-Jubel nach dem 4:3 gegen Augsburg.© imago/Thomas Bielefeld
BVB-Jubel nach dem 4:3 gegen Augsburg.© Guido Kirchner
BVB-Jubel nach dem 4:3 gegen Augsburg.© Guido Kirchner
BVB-Jubel nach dem 4:3 gegen Augsburg.© Guido Kirchner
BVB-Jubel nach dem 4:3 gegen Augsburg.© Guido Kirchner
BVB-Jubel nach dem 4:3 gegen Augsburg.© Guido Kirchner
BVB-Jubel nach dem 4:3 gegen Augsburg.© Guido Kirchner
BVB-Jubel nach dem 4:3 gegen Augsburg.© Guido Kirchner
BVB-Jubel nach dem 4:3 gegen Augsburg.© Guido Kirchner
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BVB-Jubel nach dem 4:3 gegen Augsburg.© Guido Kirchner
BVB-Jubel nach dem 4:3 gegen Augsburg.© Guido Kirchner
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BVB-Jubel nach dem 4:3 gegen Augsburg.© Guido Kirchner
BVB-Jubel nach dem 4:3 gegen Augsburg.© picture alliance/dpa
BVB-Jubel nach dem 4:3 gegen Augsburg.© picture alliance/dpa
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BVB-Jubel nach dem 4:3 gegen Augsburg.© picture alliance/dpa
BVB-Jubel nach dem 4:3 gegen Augsburg.© picture alliance/dpa
BVB-Jubel nach dem 4:3 gegen Augsburg.© picture alliance/dpa
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BVB-Jubel nach dem 4:3 gegen Augsburg.© picture alliance/dpa
BVB-Jubel nach dem 4:3 gegen Augsburg.© picture alliance/dpa
BVB-Jubel nach dem 4:3 gegen Augsburg.© picture alliance/dpa
BVB-Jubel nach dem 4:3 gegen Augsburg.© picture alliance/dpa
BVB-Jubel nach dem 4:3 gegen Augsburg.© picture alliance/dpa

Dabei hatte es lange nicht nach Party ausgesehen. Eine Stunde lang war’s der erwartete Kick. Augsburg unangenehm, Dortmund uninspiriert. 0:1 zur Pause – wenn das mal nicht schiefgeht. Dachte sich auch BVB-Trainer Lucien Favre und griff mal wieder in die Jokerkiste. Paco Alcacer, der Knipser vom Dienst, der schon eine Woche zuvor bei seiner Einwechslung in Leverkusen als Doppelpaco in Erscheinung getreten war, kam nach einer Stunde.

Und dann das. Drei Tore in gut 30 Minuten. 1:1 (62.). 2:2 (80.). 4:3 (90.+6). Ein Freistoß ins Glück mit dem Schlusspfiff setzte den verrückten Schlussstrich unter ein verrücktes Fußballspiel, der Signal Iduna Park bebte – und Paco Alcacer war zum Dreierpaco geworden.

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