Julian Brandt erlebt bei Borussia Dortmund bislang ein Wechselbad der Gefühle. © imago / Revierfoto
Borussia Dortmund

BVB-Spieler Julian Brandt im Exklusiv-Interview: „Ich bin im Kopf etwas verspielt“

Kaum ein BVB-Spieler hat in den vergangenen zwei Jahren so viele Höhen und Tiefen erlebt wie Julian Brandt. Im Exklusiv-Interview spricht der 25-Jährige über Druck, Marco Rose und seine neue Frisur.

Erling Haaland bekam am Samstag nach dem Sieg in Frankfurt auf Twitter die Aufforderung, sich die Haare schneiden zu lassen. Er antwortete mit einem schlichten „No“. Auch Ihre Haarpracht ist ja deutlich gewachsen. Was sagen die Fans denn zu Ihrer Frisur?

Darüber gehen die Meinungen auseinander (lacht). Anscheinend sind momentan Kurzhaar-Frisuren sehr beliebt und kommen besser an. Erlings Antwort passt aber sehr gut.



Manche Sportler nehmen äußerliche Veränderungen vor, um einen generellen Wunsch, etwas zu verändern, auch sichtbar zu dokumentieren. Was war bei Ihnen der Hintergrund?

Es gibt gar keinen speziellen Grund, weshalb ich meine Haare habe wachsen lassen. Es war einfach irgendwann so, dass ich gedacht habe: Komm, das ist ja nichts Schlimmes. Erling lässt seine Haare wachsen, seit Corona im März 2020 begonnen hat. Beim ersten Lockdown hatten wir immer zu zweit Training. Und da hat er gesagt: Ich lasse sie mir wachsen. Bei ihm ist das ein Langzeitprojekt. Bei mir geht das jetzt acht, neun Monate so. Ich bin aber auch nicht so eitel, dass ich denke: Ich sehe blöd aus auf dem Platz und muss jetzt wieder kürzere Haare tragen.

Ihre vergangene Saison war, um im Bild zu bleiben: durchwachsen. Was ist da schiefgelaufen?

Es gab nicht einen großen Punkt, eher viele kleine Aspekte. Mir hat es sehr zu schaffen gemacht, dass die Saison mehr oder weniger mit Geisterspielen absolviert wurde. Ich mache daraus kein Geheimnis: Ich spiele lieber vor 50.000, 60.000, 80.000 Zuschauern. Natürlich gab es aber auch noch andere Dinge, die mit mir persönlich zu tun haben. Es war definitiv nicht mein Jahr. Ich kam nicht in einen Flow, ich hatte mit mir selbst zu kämpfen. Und wenn du erst mal in einem Loch bist, ist es nicht so einfach, da wieder rauszukommen. Dann gab es noch den Trainerwechsel von Lucien Favre zu Edin Terzic. Es gab verschiedene Sachen, die am Ende nicht gepasst haben. Ich habe mir selbst geschworen, das abzuhaken. Ich möchte darüber nicht mehr nachdenken, wie es mal war. Es war aber auch eine gute Erfahrung für mich. Ich habe dadurch viel gelernt. Wie es ist, wenn viele auf dich einprügeln oder hinterfragt wird, ob man noch eine Zukunft in einem Verein hat. Das hat mich definitiv geprägt. Aber jetzt lasse ich das hinter mir und blicke nach vorne.

Wie herausfordernd war es, dass die Formkrise sich diesmal quasi über die gesamte Saison gezogen hat?

Die Frustrationsgrenze muss hoch gesteckt sein, das steht fest. Es kam oft vor, dass ich nach Hause gekommen bin und unzufrieden war. Mental bin ich aber relativ gut damit klargekommen, weil ich in mir relativ klar geblieben bin. Ich habe versucht, mir weiter zu vertrauen. Weil ich wusste: Irgendwann kommt dieser Punkt, an dem es wieder besser läuft. Es geht darum, auch in solchen Phasen seiner eigenen Linie treu zu bleiben. Natürlich bin ich mir auch bewusst, dass ich mich ein Stück weit anpassen muss. Jeder Trainer hat eine gewisse Erwartungshaltung. Gewisse Sachen gehen, so wie du persönlich dein Spiel aufziehen möchtest, und gewisse Dinge musst du auch an den jeweiligen Spielstil anpassen. Das ist mir klar. Aber ich war nie in meinem Leben jemand, der sich komplett geändert hat oder sich so geändert hat, wie ihn sich andere gewünscht haben. Ich habe Fußball so gespielt, wie ich ihn als richtig empfunden habe. Und das hat mich mein Leben lang begleitet und dahin gebracht, wo ich jetzt bin. Dass ich mich dennoch in vielen Dingen verbessern kann, ist mir klar. Trotz allem war es hart.



Marco Rose hat zuletzt nochmals darauf verwiesen, dass die Mannschaft lernen muss, mit Rückschlägen auch während der 90 Minuten besser umzugehen. Wie sehr zehren Fehler im Spiel an Ihnen, wie schnell können Sie diese abhaken?

Unsere aktuelle Spielphilosophie hilft dabei. Der Trainer verlangt von uns, dass wir im Kopf sofort umswitchen, wenn wir Fehler machen, und direkt den Gegner wieder unter Druck setzen. Dadurch überlegst du gar nicht lange, was passiert. Ich persönlich gehe mit meinem Spiel gern ins Risiko. Ich bin kein Freund davon, nach hinten zu spielen. Das war noch nie meine Natur. Dadurch passiert wahrscheinlich auch der eine oder andere Fehler mehr. Aber das Wichtigste ist die Reaktion. Ich hadere grundsätzlich nicht mit mir selbst. Wenn meine Fehler aber – wie beim Spiel gegen Hertha – zu Gegentoren führen oder negative Konsequenzen haben, beschäftigt mich das schon. Da war ich nach dem Spiel schon sehr unzufrieden. Ansonsten versuche ich, mit Aktionen nach vorne etwas zu bewirken. Das ist am Ende meine Aufgabe. Natürlich mit der Prämisse, die Fehlerquote so gering wie möglich zu halten.



Bei den Geisterspielen konnte man als Berichterstatter die Kommunikation von Ihnen und Ihren Teamkollegen auf dem Rasen und auch die Trainer am Rand hören. Dafür fehlen Atmosphäre, Begeisterung, volle Ränge und damit im Grunde alles, was Fußball ausmacht. Wie nehmen Sie das wahr?

Dass man uns Spieler und Trainer hören kann, davon haben die Fans, glaube ich, genug. Am Ende ist das nichts anderes als auf den Plätzen beim Amateurfußball. Man redet miteinander, man keift sich vielleicht auch mal an, und unterstützt sich im besten Fall und dann geht’s weiter. Auf Dauer wünsche ich mir natürlich, dass es wieder volle Stadien gibt. Wenn du irgendwo spielst, möchtest du das auch komplett genießen – und dazu gehört die Atmosphäre. Ich höre auch auswärts lieber Fans, die mich anbrüllen, als die ganze Zeit nur meine Mitspieler.

BVB-Spieler Julian Brandt gibt zu: „Mir hat es sehr zu schaffen gemacht, dass die Saison mehr oder weniger mit Geisterspielen absolviert wurde.“ © imago / Kirchner-Media

Wie sehr hat Corona das Leben des Fußballers Julian Brandt und wie sehr das des jungen Privatmenschen Julian Brandt verändert?

Man ist ein bisschen in sich gekehrter. Das ist schon eine einschneidende Erfahrung. Ich bin jetzt deutlich mehr zu Hause. Die Zeit mit der Familie ist für mich noch mal wertvoller geworden. Meine Eltern waren jetzt seit zwei Jahren nicht mehr im Stadion, man sieht sich weniger. Ich bin jetzt zweieinhalb Jahre hier. Das volle BVB-Stadionerlebnis habe ich in dieser Zeit acht, neun Monate miterleben können, das ist natürlich schon eher traurig, wenn man ehrlich ist. Andere Spieler wie Jude Bellingham haben es noch gar nicht erlebt, vor vollem Haus zu spielen. Man nimmt es so an. Ich persönlich hänge das Thema für mich aber nicht zu hoch. Ich hoffe einfach, dass es irgendwann ein Licht am Ende des Tunnels gibt. Im Sommer können Fans ins Stadion und im Winter machen wir wieder alles dicht – ich hoffe, dass es auf Dauer da bessere Lösungen gibt. Aber ich liege jetzt nicht abends im Bett und denke: „Alles ist scheiße“ und lasse mich davon runterziehen. Irgendwie muss es ja weitergehen.



Sie wurden im Sommer selbst positiv getestet. War das ein Schock? Wie war die Isolation?

Ich war symptomfrei. Ich habe mich so viel bewegt, wie es möglich war, und habe versucht, das Beste draus zu machen. Für mich war das Schlimmste die Isolation. Die 14 Tage zu Hause waren für den Kopf extrem hart. Ich habe kein Haus mit Garten, sondern eine Wohnung. Von daher war die Quarantäne schon sehr erdrückend und auch nervig.



Ihre Corona-Infektion war ja kurz vor Saisonbeginn. Dennoch haben Sie ein gutes Halbjahr hingelegt. Was war ausschlaggebend dafür? Wie groß ist der Anteil von Marco Rose?

Marco Rose gibt mir zum einen ein extremes Vertrauen und zum anderen fordert er enorm viel von mir. Er hat eine sehr hohe Erwartungshaltung. Wir haben oft unter vier Augen miteinander gesprochen. Er hat mich oft auch kritisiert, aber immer auf eine respektvolle und verständliche Art und Weise. Er hat ein sehr gutes Gefühl, nicht nur für mich, sondern für alle Spieler. Er kann Situationen gut einschätzen, und du hast immer das Gefühl, er steht schützend vor dir. Auch wenn du mal einen Fehler machst. Ich halte sehr viel von ihm als Trainer. Der Wille ist einfach da, ihm das, was er mir als Trainer gibt, als Spieler zurückzugeben – umgemünzt in Tore und Assists. Ich habe auch den Anspruch, dass es noch mehr werden müssen, weil ich nach der letzten Saison ja doch etwas nachholen muss (lacht). Das gesamte Trainerteam erzeugt eine familiäre Atmosphäre mit hohen Ansprüchen und direkter Kritik, der man sich stellen kann. Es macht einfach Spaß, unter Marco Rose zu spielen. Und ich glaube auch, dass aus seiner Idee vom Fußball wirklich etwas Gutes entstehen kann. Diese Idee setzen wir noch nicht hundertprozentig um, das braucht noch ein wenig mehr Zeit.

Pflegen einen engen Austausch: Julian Brandt (M.) und BVB-Trainer Marco Rose (l.). © imago / Sven Simon

Auch Ihr Spiel unterliegt während der 90 Minuten mitunter starken Schwankungen – zum Beispiel kurz vor Weihnachten in Berlin. Worauf führen Sie das zurück?

Ohne das schönreden zu wollen: Solche Spiele können immer mal passieren. Aber natürlich ist mir bewusst, dass ich mich noch mehr verbessern muss. Ich muss zum Beispiel noch aggressiver gegen den Ball arbeiten. Ich bin im Kopf etwas verspielt. Manche sehen Gefahrenzonen anders als ich. Für mich geht es also darum, noch pflichtbewusster mit dem Ballbesitz umzugehen. Das sind Dinge, die ich absolut auf dem Schirm habe und versuche, sie in jedem Training besser zu machen. Für mich ist der Trend wichtig – und der hat in der Hinrunde gestimmt. Das ist für mich die Messlatte, in der Rückserie möchte ich das noch mal steigern. Beim Spiel in Berlin war ich an allen Gegentoren irgendwie beteiligt. Das hatte ich mir natürlich anders vorgestellt. Der Zeitpunkt war hart, denn danach war Winterpause, und ich habe das zwei Wochen mit mir mitgeschleppt.



Vor dem Spiel gegen Ajax Amsterdam haben Sie von einer „leichten Dreckigkeit“ gesprochen, die bei Borussia Dortmund Einzug gehalten habe. Wie schmutzig darf und wie sauber muss das BVB-Spiel sein, um in der Rückrunde erfolgreich zu sein?

Mit dem Ball sollte es tunlichst sauber sein, gegen den Ball sollte es angemessen schmutzig sein. Es geht also natürlich nicht darum, Gegenspieler kaputtzutreten oder sorglos Gelbe Karten zu sammeln. Es geht darum, sich nicht alles gefallen zu lassen. Und dass man merkt, wir sind galliger als der Gegner. Wir sind aber keine Abstiegsmannschaft, die mit allen Mitteln versucht, den Gegner zu bearbeiten, sondern wir sind eine Mannschaft mit vielen Spielern, die gerne guten Fußball spielen möchten. Man wird aus mir, aus Raphael Guerreiro oder aus Thorgan Hazard keinen Arturo Vidal machen. Für uns ist entscheidend, dass wir trotzdem diesen Biss etwas mehr reinkriegen. Ich glaube schon, dass wir noch ekliger werden können. Denn das passt zu unserem Spiel gegen den Ball. Wenn wir in Ballbesitz sind, müssen wir das ablegen. Denn dann haben wir die Qualität, um uns durchzusetzen und viele Tore zu schießen. Jude und Erling haben ja gegen Frankfurt einen Anfang gemacht (lacht).



Man konnte in diesem Spiel aber phasenweise das Gefühl haben, dass dem BVB ein Arturo Vidal gutgetan hätte. Nach dem Rückstand hatte man zunächst nicht den Eindruck, das Team würde im Kopf umswitchen.

Wir sind noch zu leicht aus dem Konzept zu bringen. In den ersten zehn Minuten hatten wir das Gefühl, wir hätten alles super im Griff. Nach dem Rückstand hatten wir prompt das Gefühl, es läuft nicht. Wir hatten Frust, mussten uns schütteln, erst mal wieder klarkommen. Und wenn dann ein Gegner eine breite Brust hat, dann kann es auch ganz schnell gehen und das zweite oder dritte Gegentor setzen. In dieser Hinsicht müssen wir uns weiterentwickeln. Es ist wichtig, in solchen Situationen die Frustrationsgrenze hochzuhalten, dem eigenen Spiel treu zu bleiben, Vertrauen zu haben, positiv zu bleiben. Es gab Zeiten, da hätten wir das Spiel in Frankfurt mit 0:2 oder 0:3 verloren, ohne selbst noch ein Tor zu schießen. Aber wir haben das Spiel am Ende noch gedreht, da sehe ich also durchaus eine Entwicklung.

Hat Marco Rose in der Analyse nach dem Frankfurt-Spiel eher das Positive herausgestrichen oder den Finger in die Wunde gelegt?

Der Trainer gibt uns als Feedback in der Regel einen Mix aus Dingen, die wir gut gemacht haben und Aspekten, die wir aufarbeiten müssen. Er trifft dabei immer den Kern. Ich glaube, es ist schwer, ihn richtig zufriedenzustellen. Er hat nach der Partie in Frankfurt viele Punkte angesprochen, aber er kann die Dinge auch gut einschätzen. Es war das erste Spiel im neuen Jahr, und die Voraussetzungen mit der ersten Halbzeit waren schwierig. Aber dass wir es gedreht haben, ist etwas, das man positiv hervorheben kann. Nur über die negativen Sachen zu sprechen, würde uns ja auch in der Vorbereitung auf das Spiel gegen Freiburg nicht helfen. Am Ende geht es trotzdem darum, Fehler wie die in Frankfurt zu minimieren. Wir müssen sie dringend weglassen, denn wir haben keine Punkte mehr zu verschenken.



Wie bewerten Sie im Vergleich zur berechtigten internen Kritik die Beurteilung von außen? Ist die ihnen manchmal zu hart?

Im DFB-Pokal sind wir weiter dabei, das ist okay. Was die Champions League angeht, war die Kritik berechtigt, weil es unser Anspruch sein muss, die Gruppe zu überstehen. In der Bundesliga standen wir von der Punktzahl zur Winterpause ordentlich da – und trotzdem wäre mehr möglich gewesen. Manchmal habe ich aber das Gefühl – und das nicht nur in Dortmund, sondern in ganz Deutschland -, dass von uns erwartet wird, dass wir es jetzt endlich mal packen, dass wir bis zum letzten Spieltag einen Titelkampf liefern. Das ist alles nicht so einfach, wie man sich das vorstellt. Die Bayern machen es sehr gut, vor allem eben in einer unfassbaren Konstanz, und wir haben leider wieder das eine oder andere Mal Punkte liegen lassen. Manchmal ist mir die Kritik bei aller berechtigten Erwartungshaltung ein bisschen zu einfach. Trotz allem kann diese hohe Erwartungshaltung dich auch besser machen. Wir haben selbst auch einen hohen Anspruch an uns. Wenn wir in der Kabine miteinander reden, ist das Maximum unser Anspruch. Wir sagen nicht, es reicht uns, wenn wir Zweiter, Dritter oder Vierter werden, im DFB-Pokal ins Halbfinale und in der Champions League ins Achtelfinale kommen und dann ausscheiden. Glauben Sie mir: Wir haben den maximalen Anspruch an uns.

Seit November 2021 zurück im DFB-Team: Julian Brandt (r.). © imago / Sven Simon

Für viele Spieler steht in der Rückrunde persönlich einiges auf dem Spiel – auch für Sie. Stichwort Nationalmannschaft. Sie sind erst im November zurückgekehrt, haben 2021 fast die gesamte WM-Qualifikation und 14 Spiele insgesamt verpasst. Wie war das, nur zuzuschauen? Und wie sehen Sie Ihre Perspektiven im Hinblick auf die Weltmeisterschaft in Katar?

Es war natürlich eine ungewohnte Erfahrung für mich. Aber ich konnte aus dieser Zeit auch viel lernen. Jetzt bin ich wieder dabei und habe einen guten Austausch mit Hansi Flick. Er hat früh Kontakt zu mir aufgenommen und mir seine Sicht der Dinge geschildert. Er sagt mir klar, was er von mir erwartet. Jeder hat seine Chancen, in den Kader zu kommen. Er beobachtet alle Spieler sehr sorgfältig. Natürlich ist die WM ein echtes Highlight. An einer Weltmeisterschaft habe ich bereits teilgenommen, und auch wenn sie nicht erfolgreich war, war das etwas, wovon man schon als kleiner Junge geträumt hat. Alles kommt so, wie es kommen soll. Noch ist das alles weit weg für mich. Wir stehen am Anfang des Jahres, die WM ist erst im November.



Wie lang sind Ihre Haare bis dahin?

(lacht) Bei mir ist jetzt Stopp angesagt. Länger werden sie nicht. Ich werde nicht so aussehen wie Erling. Irgendwann wird der Zeitpunkt kommen, an dem ich sie mir auch wieder schneiden werde, weil sie mich nerven. Aber noch ist Winter, da helfen einem die Haare, sich am Kopf warmzuhalten.

Ihre Autoren
BVB-Redaktion
Dirk Krampe, Jahrgang 1965, war als Außenverteidiger ähnlich schnell wie Achraf Hakimi. Leider kamen seine Flanken nicht annähernd so präzise. Heute nicht mehr persönlich am Ball, dafür viel mit dem Crossbike unterwegs. Schreibt seit 1991 für Lensing Media, seit 2008 über Borussia Dortmund.
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