BVB-Torschütze Akanji kurios gestört: „Vielleicht hat er mir geholfen“

Borussia Dortmund

Borussia Dortmund besiegt den VfL Wolfsburg mit 2:0, BVB-Verteidiger Manuel Akanji wird bei seinem Treffer kurios gestört und ist froh, dass der Ball im Tor landet. Die Stimmen zum Spiel.

Dortmund

, 03.01.2021, 18:24 Uhr / Lesedauer: 2 min
BVB-Innenverteidiger Manuel Akanji bejubelt seinen Treffer gegen Wolfsburg.

BVB-Innenverteidiger Manuel Akanji bejubelt seinen Treffer gegen Wolfsburg. © picture alliance/dpa/Pool AP

Borussia Dortmund startet erfolgreich ins neue Jahr und besiegt den VfL Wolfsburg mit 2:0. gegen den VfL Wolfsburg gewonnen. Manuel Akanji ebnete mit seinem Treffer nach einer Ecke den Weg zum Sieg, dabei musste sich der BVB-Verteidiger gegen einen bekannten Gegenspieler durchsetzen. Trainer Edin Terzic zeigte sich vor allem mit der Leistung nach dem Seitenwechsel zufrieden. Die Stimmen zum Spiel.


BVB besiegt Wolfsburg: Das sagen die Protagonisten zum 2:0


Manuel Akanji (BVB-Innenverteidiger):
„Wir sind ruhig geblieben und haben in der zweiten Halbzeit versucht, unsere Chancen zu kreieren. Auch defensiv standen wir gut. Dann war ich froh, dass Jadon Sancho eine so gute Flanke geschlagen hat. Ich habe beim Tor gespürt, dass einer hinter mir stand. Vielleicht hat er (Mats Hummels, Anm. d. Red.) mir auch geholfen. Ich weiß es nicht genau und bin einfach nur froh, dass der Ball reinging.“

Marco Reus (BVB-Kapitän): „Für uns war es wichtig, mit einem Sieg ins neue Jahr zu starten. Unsere Position vor dem Spiel war nicht zufriedenstellend. Die letzten Spiele im alten Jahr haben nicht das widergespiegelt, was wir uns vorgenommen haben. Wolfsburg war jetzt ein unangenehmer Gegner. Wir sind froh, dass wir zu Null gespielt haben.“


Edin Terzic (BVB-Trainer): „Wir wussten, was auf uns zukommt. Wir haben es uns aber auch selbst schwer gemacht. Wir werden aus dem Spiel auch wieder Themen mitnehmen. Die Wolfsburger haben uns sehr hoch angelaufen. Diese Situationen zu lösen, ist uns manchmal nicht gut gelungen. Immer, wenn wir den tiefen Ball gespielt haben, waren wir gefährlich. In der ersten Halbzeit standen wir zu weit auseinander, um an den Ball zu kommen. Das haben wir korrigiert und die Jungs haben das gut umgesetzt. Das war der Schlüssel in der zweiten Halbzeit, um mehr Druck auf den Ball zu bekommen.“

Oliver Glasner (Wolfsburg-Trainer): „Wir sind sehr enttäuscht über das Ergebnis. Wir hätten etwas mehr verdient gehabt. Die Mannschaft hat einen guten Start hingelegt. Dortmund hat dann immer mehr das Spiel übernommen. Trotzdem waren wir weiter gefährlich. Es hat leider nicht gereicht, wir fahren sehr enttäuscht nach Hause.“


Anzeige: Das Spiel von Borussia Dortmund verpasst? Jetzt die BVB-Highlights auf DAZN anschauen. Hier geht’s zum Gratismonat für Neukunden.

Lesen Sie jetzt