BVB unterliegt Bayern - Kimmich verrät, wie er Bürki ausgeguckt hat

Borussia Dortmund

Traumtor, Geniestreich, Glück? Der Treffer von Bayerns Joshua Kimmich besiegelt die Niederlage des BVB. Nach dem Spiel erzählt er, wie er Dortmunds Keeper Roman Bürki ausgeguckt hat.

Dortmund

, 26.05.2020, 22:35 Uhr / Lesedauer: 1 min
BVB-Keeper Roman Bürki streckt sich nach dem Lupfer von Bayerns Joshua Kimmich vergeblich.

BVB-Keeper Roman Bürki streckt sich nach dem Lupfer von Bayerns Joshua Kimmich vergeblich. © Jürgen Fromme/firo Sportphoto/POOL

Borussia Dortmund hat das Topspiel gegen den FC Bayern München am Dienstagabend mit 0:1 verloren. Das Tor des Tages erzielte Joshua Kimmich. Er überrumpelte BVB-Keeper Roman Bürki mit einem Lupfer aus der Distanz - kein Zufallstreffer.

BVB verliert gegen Bayern: Kimmich überrumpelt Bürki

Wie Kimmich nach dem Sieg des FC Bayern München beim BVB verriet, entschied er sich bewusst für die Lupfer-Variante, um den Torhüter von Borussia Dortmund zu überrumpeln.

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„Wir wurden vorher darauf hingewiesen, dass Bürki immer relativ hoch steht“, sagte Kimmich. Bei „Sky“ fügte er noch hinzu: „In der Situation rechnet man eher mit einem Spannschuss, diesmal habe ich es anders probiert.“ Für ihn sei es der schönste Treffer seiner Karriere gewesen. „Er war sehr wichtig“, meinte Kimmich.

BVB verliert Anschluss an den FC Bayern München

In der Tat war es nicht irgendein Tor. Es könnte das entscheidende im Titelrennen gewesen sein. Der FC Bayern München hat sich durch den Sieg an der Tabellenspitze abgesetzt, Dortmund hat nun sieben Punkte Rückstand - bei noch sechs ausstehenden Spielen.

BVB-Trainer Lucien Favre wollte den Titel zwar nicht abschreiben. Er weiß aber auch, wie schwer es jetzt für Borussia Dortmund wird. „Es sind noch sechs Spiele und wir haben sieben Punkte Rückstand. Wir müssen unser Bestes geben und die restlichen Spiele gewinnen“, erklärte Favre.

BVB verliert gegen Bayern: „Richtige Bewegung hat gefehlt“

Der BVB-Trainer sprach von „fehlender Beschleunigung mit dem Ball und Präzision“. Zudem habe „die richtige Bewegung gefehlt“, ergänzte Favre. Kimmich hat diese richtige Bewegung gefunden. Und das macht im Titelrennen dann wohl den Unterschied aus.

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