Wird auf Dauer vom BVB nicht zu halten sein: Torjäger Erling Haaland. © dpa
Meinung

Der BVB nach dem K.o. gegen Frankfurt: Aufwachen, abschenken, ausmisten

Ob „Betriebsunfall“ oder „Katastrophe“ - diese Saison wird den überschätzten und überteuerten BVB um Jahre zurückwerfen, wenn nicht noch ein Wunder geschieht. Selber schuld!

Bislang verlangte es nur die kaufmännische Sorgfaltspflicht. Ein Verpassen der Champions League galt bei Borussia Dortmund als möglicher „Betriebsunfall“ (Finanzchef Thomas Treß), den man der Sorgfalt halber einkalkulieren müsse, aber doch sportlich wohl noch abwenden werde. Seit Karsamstag um 17.20 Uhr aber, seit das 1:2 gegen Eintracht Frankfurt feststand und der Sieben-Punkte-Rückstand auf Rang vier zementiert ist, müssen sich die (zu) hoch gehandelten Schwarzgelben mit der schmerzhaften Perspektive vertraut machen, dass sie in der kommenden Saison kein Ticket für die Königsklasse erhalten werden. Sportlich wie wirtschaftlich ist das eine „Katastrophe“ (Mats Hummels).

Der BVB 20/21: Überschätzt, überteuert, nicht maximal ambitioniert

Großreinemachen bei der kickenden BVB-Belegschaft ist nötig

Herber Rückschritt und spürbarer Imageverlust für den BVB

Über den Autor
Redakteur
Jahrgang 1980, liebt Sport und lebt (meistens) sportlich. Erste journalistische Gehversuche mit 15. Einser-Diplom in Sportwissenschaft an der Universität Hamburg (2006). Heinz-Kühn-Stipendiat. Seit 2007 bei Lensing Media tätig. Seit 2012 BVB-Reporter.
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