Erlebt eine turbulente Saison: BVB-Trainer Marco Rose. © imago / Sven Simon
Borussia Dortmund

Die BVB-Vision des Marco Rose: Bisher nur in Ansätzen erkennbar

Borussia Dortmund biegt auf die Zielgerade der Saison 21/22 ein. BVB-Trainer Marco Rose zieht vor dem Heimspiel gegen Bielefeld ein selbstkritisches Zwischenfazit - und sucht seine Vision.

Im schwarzen Kapuzenpulli leger gekleidet, ein Lächeln auf dem Gesicht, die Mine entspannt, die Stimmung gelöst. Marco Rose war noch keinen Monat bei Borussia Dortmund im Amt, als er Ende Juli vergangenen Jahres in der Lobby des Grand Resort Hotels in Bad Ragaz in lockerer Atmosphäre über seine Pläne beim BVB sprach. Knapp acht Monate sind seither vergangen. Von Roses Ideal ist sein Team in dieser Saison zumeist weit entfernt.

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Redakteur
Cedric Gebhardt, Jahrgang 1985, hat Germanistik und Politikwissenschaft an der Ruhr-Uni Bochum studiert. Lebt aber lieber nach dem Motto: „Probieren geht über Studieren.“ Interessiert sich für Sport – und insbesondere die Menschen, die ihn betreiben. Liebt Wortspiele über alles und kann mit Worten definitiv besser jonglieren als mit dem Ball. Schickt deshalb gerne humorige Steilpässe in die Spitze.
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